Keine Alkoholpannen, keine Mittelfinger à la Adele, keine Skandale. Die diesjährigen Brit Awards liefen anständig und ohne große Überraschung ab.
Am Mittwochabend wurde in London der wohl begehrteste Musikpreis nach den Grammys verliehen. Die Schottin Emeli Sandé und der Engländer Ben Howard (25) räumten je zwei der begehrten Trophäen ab.
Emeli Sandé nahm den Hauptpreis des Abends mit. Ihr Album "Our Version of Events", das 2012 allein in Großbritannien 1,4 Millionen Mal verkauft wurde, wurde als das beste Album ausgezeichnet.
Sandé ist überwältigt, die Abräumerin des Abends zu sein: "Ich habe nicht das Selbstvertrauen, diese Dinge persönlich zu sagen. Deshalb habe ich dieses Album geschrieben", so die Schottin.
Abräumerin des Abends: Emeli Sandé gewann zwei Trophäen. Ihr Album "Our Version of Events" verkauft sich allein 2012 in Großbritannien 1,4 Millionen Mal.
Foto: dpaDie Brit-Awards-Sieger 2013:
Bestes Album: Emeli Sandé („Our Version of Events“)
Beste britische Solokünstlerin: Emeli Sandé
Beste internationale Solokünstlerin: Lana Del Rey (USA)
Bester britischer Solokünstler: Ben Howard
Bester internationaler Solokünstler: Frank Ocean (USA)
Beste britische Gruppe: Mumford & Sons
Beste internationale Gruppe: The Black Keys (USA)
Beste britische Single: Adele („Skyfall“)
Bester britischer Liveact: Coldplay
Kritikerpreis: Tom Odell
Bester Senkrechtstarter: Ben Howard
Bester britischer Produzent: Paul Epworth
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