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Beyoncé im Interview: „Mama ist mein größter Job“

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Audienz: Auf Beyoncé wartete Reporter Dierk Sindermann gern.
Audienz: Auf Beyoncé wartete Reporter Dierk Sindermann gern.

Audienz bei der Queen. Nein, nicht bei Elizabeth II. (87). Beyoncé, Queen of Showbusiness, hat geladen. Eine Stunde Wartezeit, dann stürmt ein Energiebündel auf Louboutin-Stilettos herein.

Die royale Werbetrommel muss für zwei Mega-Anlässe gerührt werden: Beyoncés Stimm-Auftritt im Animationsfilm „EPIC“ und ihre Tour mit der „Mrs. Carter Show“. Benannt nach ihrem Mann, Shawn „Jay-Z“ Carter (43).

Ist der Titel eine Liebeserklärung?

Beyonce: Natürlich. Ich bin jetzt eine verheiratete Frau und stolz darauf. Mrs. Carter zu sein – das gibt mir ein Gefühl der Stärke.

Verändert Tochter Blue Ivy Ihr Leben?

Und wie. Ich fühle mich mutiger. Sicherer auf dem Weg zu meinem Lebenszweck. Mein größter Job ist es, sie zu beschützen.

Vermissen Sie es, ungestört in der Öffentlichkeit auftreten zu können?

Irgendwo ist immer eine Kamera. Selbst wenn ich Windeln einkaufen gehe. Aber das ist temporär. Wie wenn ich in meiner Show auftrete. Das nimmt mich nur Stunden in Anspruch. Dann ist wieder Familienleben angesagt. Und Windelwechseln für den Rest des Tages.

Das Leben einer Königin führen Sie also nur im Film?

Dafür sorgt meine Mutter. Die sagt „Girl, du bist keine Queen“. Und schon ist mein Leben wieder im Gleichgewicht.

Erfolg, Kind, Familienglück. Beyoncé gibt das perfekte Bild ab. Oder verbergen sich da ein paar Webfehler?

Nach der Geburt von Blue hatte ich ein paar Probleme, mein Leben in der Balance zu halten. Ich wollte weiterhin diese starke Frau bleiben, die ihr Business macht, und gleichzeitig voll für mein Kind da sein.

Wollen Sie noch mehr Kinder?

Ganz sicher. Und ich will auch noch mehr Filme machen.

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