Empfehlen | Drucken | Kontakt27.09.2011 - 09:38 Uhr

Porzer Pänz malen: Klasse!

Dieses Bild zeigt St. Josef und das Fastelovends-Plätzchen.
Dieses Bild zeigt St. Josef und das Fastelovends-Plätzchen.

Der 16. September 1951 war ein großer Tag für Porz: Porz wurde Stadt! Der Bürgermeister hieß Kafka (Alfons), der Stadtdirektor Kurth (Melchior). 60 Jahre ist das her: Aus Anlass des Jubiläums bat das Bezirksamt Porzer Schüler, an einem Wettbewerb teilzunehmen unter der Überschrift: „Wie sehe ich mein Porz?“

Entstanden sind so viele Beiträge, die Arbeiten von Schülern der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Schmittgasse, der Max-Planck-Realschule und der Kopernikus-Hauptschule sind im Rathaus-Foyer ausgestellt.

Anna Fruhen, Lehrerin der letztjährigen 4. Klasse der GG Schmittgasse: „Ich war überrascht, wie detailliert die Kinder ihr Porz und ihre Umgebung wahrgenommen haben. Beispielsweise die knorrigen Bäume an der Rheinpromenade vor dem Rathaus, die Schwäne auf den Groovteichen, die Eisdiele, die Haltestelle Porz Markt – natürlich mit den dazugehörigen Tauben, das Zündorfbad, die Linie 7. Die Kinder haben mit viel Eifer und Freude an ihren Werken gearbeitet. Das Verpacken der Bilder und «Abschiednehmen » von den mühevoll erarbeiteten Kunstwerken fiel einigen einwenig schwer...“

So sehen die Pänz Porz
Bildergalerie ( 9 Bilder )
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Der Marktplatz zu Porz: Der Hertie ist verwaist, ganz rechts (nicht im Bild) stand das Spielwarengeschäft Feldhaus, ehe es abbrannte. Das Dach von St. Joseph
ist eingerüstet und wird saniert, was jetzt auch nicht schön aussieht. Aber: Hier tut sich immerhin etwas.
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