Teheran - Die Proteste nach den Wahlen im Iran: Jetzt schockt ein Video im Internet die ganze Welt.
Zu sehen ist eine junge Frau, die vermutlich von einem Heckenschützen erschossen wird und auf der Straße verblutet.
Laut einem Arzt, der Neda (übersetzt die "Stimme") behandelte, wollte sie sich mit ihrem Vater eine Demo gegen Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad ansehen.
Plötzlich sei ein Schuss gefallen - eine Kugel soll sie mitten ins Herz getroffen haben.
Passanten versuchten sie noch zu retten - vergeblich.
Das 40 Sekunden dauernde Video zeigt, wie die Frau am Boden liegt. Blut strömt aus ihrer Brust, dann aus Nase und Mund. Wenig später ist sie tot.
Der tödliche Schuss soll aus dem Haus eines Mitglieds der regierungstreuen Bassidschi-Miliz abgefeuert worden sein.
Ford gehört wieder das eigene Logo
In seiner Not hatte Ford vor sechs Jahren seine Fabriken, seine Modelle und sogar sein Markenzeichen verpfändet, um an frisches Geld heranzukommen.
Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen Wulff ein
Laut einem Medienbericht sind die Ermittlungen gegen den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff abgeschlossen. Derzeit gebe es eine "abschließende Prüfung der Verdachtslage", heißt es.
Kipping und Schwabedissen kandidieren
Die Linken-Parteivize Katja Kipping und die gescheiterte Spitzenkandidatin bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl, Katharina Schwabedissen, wollen gemeinsam für den Vorsitz der Bundespartei kandidieren.