Der Versandhändler Neckermann hat derzeit wenig zu lachen: Insolvenz, Lieferengpässe, drohende Massenentlassungen. Doch das Unternehmen behält seinen Humor. Auf der Homepage heißt es: "Sie haben momentan wenig Geld in der Kasse? Wir wissen, wie sich das anfühlt."
Und das ist nicht mal gelogen. Bis vor wenigen Tagen war es noch völlig unklar, ob Neckermann überhaupt noch liefern kann. Doch man hat sich mit der Bundesagentur für Arbeit und den Lieferanten geeinigt.
"Insolvent, na und?"
Der zweite markige Spruch, mit dem Neckermann für spezielle Treue-Angebote wirbt: "Insolvent, na und? Sie wollen schließlich kein Geld bei uns bestellen, sondern Ware."
Holt diese mutige Werbekampagne Neckermann aus dem Tief? Ein Versuch ist es wert.
Die Obamas in Berlin
Ausnahmezustand in Berlin: Viereinhalb Jahre nach Beginn seiner Amtszeit besucht US-Präsident Barack Obama zum ersten Mal die deutsche Hauptstadt - und bringt seine Familie gleich mit.
Hier landet Barack Obama in Berlin
Er ist gelandet: US-Präsident Barack Obama ist am Dienstagabend auf dem Flughafen Berlin-Tegel angekommen.
Jetzt stiller Protest – statt Randale in Istanbul
Die Aktion des Performance-Künstlers und Tänzers Erdem Gündüz – er stand etwa sechs Stunden lang regungslos auf dem Taksim Platz – fand sofort viele Nachahmer.