Blues-Musik statt Politik: Im Weißen Haus stieg am Dienstagabend ein Konzert mit Stars wie Mick Jagger – und sogar der Präsident lieferte einen Überraschungs-Auftritt ab.
Wenn Barack Obama nach Washington einlädt, kommen sie alle: B.B. King, Buddy Guy und Mick Jagger standen beim Blues-Konzert auf der Bühne. Der Auftritt der „White House Blues All-Stars“ war Teil einer Konzertreihe unter dem Motto „In Performance at the White House“.
Am Ende dann die Überraschung: Barack Obama griff selbst zum Mikro, performte zusammen mit seinen Stargästen den den Song „Sweet Home Chicago“, eine Hymne an seine Heimatstadt. Der Präsident sang zwei Mal den Vers „Come on, baby, don't you want to go“, bevor er das Mikrophon an King weitergab, um am Ende noch einmal mit einzustimmen.
Zuvor hatten Obama und seine Frau Michelle schon zu Hits wie „I Can't Turn You Loose“, „Let The Good Times Roll“ und „The Thrill is Gone“ getanzt.
Das Video der Präsidenten-Performance gibt's hier:
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