Teheran - Alle Augen auf den Iran: Der umstrittene Mahmud Ahmadinedschad ist bei den Präsidentschaftswahlen in seinem Amt bestätigt worden. Demnach ist er selbst bei noch nicht vollständiger Auszählung aller Stimmen nicht mehr von seinem Thron zu stoßen.
Dem Teilergebnis zufolge stimmten 65 Prozent der Iraner für den ultrakonservativen Hardliner.
Ahmadinedschads Konkurrent Mir Hussein Mussawi wirft dem Exzentriker allerdings Wahl-Manipulation vor. Inzwischen ist die staatliche Polizei bereits beauftragt worden, die Anhänger Mussawis gewaltsam von Protesten abzuhalten.
Ford gehört wieder das eigene Logo
In seiner Not hatte Ford vor sechs Jahren seine Fabriken, seine Modelle und sogar sein Markenzeichen verpfändet, um an frisches Geld heranzukommen.
Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen Wulff ein
Laut einem Medienbericht sind die Ermittlungen gegen den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff abgeschlossen. Derzeit gebe es eine "abschließende Prüfung der Verdachtslage", heißt es.
Kipping und Schwabedissen kandidieren
Die Linken-Parteivize Katja Kipping und die gescheiterte Spitzenkandidatin bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl, Katharina Schwabedissen, wollen gemeinsam für den Vorsitz der Bundespartei kandidieren.