Der Krieg in Libyen tobt ununterbrochen weiter. Und während sich Gaddafi-Anhänger und Gegner in der Rebellenhochburg Misrata heftige Kämpfe liefern, wird das Ausmaß der Kriegsgräuel immer deutlicher. Jetzt spricht der Arzt Chalifa al-Scharkassi (37) gegenüber der „Sunday Times“ über die Gräuel, denen vor allem Frauen und Kinder zum Opfer fallen.
Beispiellos ist das Grauen, das libysche Zivilisten erleiden müssen. Denn mit einem neuen perfiden Plan versuchen Gaddafi-Soldaten die gegnerischen Kämpfer zu demoralisieren.
Die Regime-Schergen ziehen durch das gebeutelte Land und vergewaltigen wahllos Frauen, während deren Männer an der Front für die Freiheit kämpfen. Für die Opfer eine doppelte Bestrafung, denn in der islamischen Welt bedeutet eine solche Schändung nicht nur eine Demütigung für das Opfer. In der Öffentlichkeit wird es fortan auch gemieden.
Die Gaddafi-Soldaten sollen laut Chalifa al-Scharkassi zudem mit Viagra vollgepumpt sein. Und sie beschränken sich bei ihren brutalen Übergriffen nicht nur auf Frauen.
Michael Mahrt von der Hilfsorganisation „Save the Children“ bestätigte die Berichte jetzt gegenüber der britischen Zeitung „Guardian“. Auch viele Kinder seien von den Gräueltaten betroffen. Das jüngste Opfer sexueller Gewalt sei ein Kind, gerade mal acht Jahre alt, erzählte der geschockte Helfer.
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Grund für die Erhöhung sei der technische Fortschritt. Die Speicherkapazitäten für urheberrechtlich geschütztes Material seien in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen, erklärte ein Gema-Sprecher.
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