Germanwings-Flug 4U 2003 von Berlin-Schönefeld nach Stuttgart am Mittwoch dieser Woche. An Bord: Helmut Metzner (42), Ex-Büroleiter von Guido Westerwelle (49) und der „Maulwurf“, der FDP-Interna an die US-Botschaft ausplauderte.
Trotz seines „einvernehmlichen“ Rauswurfs aus der Parteizentrale war der Mann, der vor Weihnachten dank Wikileaks die Schlagzeilen bestimmte, auf dem Weg zum Dreikönigstreffen der FDP – diesmal aber abseits der Partei-Delegation, die fast zeitgleich von Tegel aus startete.
„Wie - Metzner ist hier?! Glaube ich nicht!“ Für führende FDPler war der Besuch des „Maulwurfs“ in Stuttgart eine echte Überraschung. Erst, als Metzner spät abends am Rande des Dreikönigsballs in der Bar des Hotels Maritim erschien, wurde es ihnen klar: „Tatsächlich! Gibt´s doch gar nicht!“
Der „Maulwurf“ will also weiter in der FDP mitwühlen – wühlt er die Partei auch wieder auf? Es bestehe zwar momentan kein Anlass zu Ungeduld, sagt Metzner zum EXPRESS, und dennoch werde er wahrscheinlich in diesem Monat auspacken, sich jedenfalls mit „meiner Sicht der Dinge“ (Metzner) zu Wort melden.
Gibt´s also eine Abrechnung mit Ex-Chef Westerwelle, der ihn fallen ließ? Wohl kaum. Aber Aufmerksamkeit dürfte dem Mann mit der Fliege sicher sein: Hatte seine private Homepage bis zur „Maulwurf-Affäre“ innerhalb von zwölf Jahren gerade mal 10.500 Besucher verzeichnet, wurden es nach dem 2. Dezember plötzlich mehr als 300.000.
Gema macht USB-Sticks und Speicherkarten deutlich teurer
Grund für die Erhöhung sei der technische Fortschritt. Die Speicherkapazitäten für urheberrechtlich geschütztes Material seien in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen, erklärte ein Gema-Sprecher.
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Plötzlich gingen in Kiew Vertreter von Regierung und Opposition wütend aufeinander los, eine wilde Prügelei brach aus. Grund für die Eskalation war eine Debatte über die russische Sprache.
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