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Zeitung berichtet: Kampusch-Vater will den Film stoppen

Natascha Kampusch bei der Filmpremiere von „3096 Tage“ in Wien. Sie hatte das Filmprojekt über ihre Entführung unterstützt.
Natascha Kampusch bei der Filmpremiere von „3096 Tage“ in Wien. Sie hatte das Filmprojekt über ihre Entführung unterstützt.
Foto: dpa
Wien –  

Der Familienstreit um Natascha Kampusch geht in die nächste Runde. Nun will ihr Vater, Ludwig Koch, juristisch gegen den Film „3096 Tage“ vorgehen.

Der Anwalt des Vaters, Dietmar Heck, überlege sogar, eine einstweilige Verfügung gegen den Film zu erwirken, schreibt die Zeitung „Österreich“ auf ihrer Internetseite.

Ludwig Koch befindet sich auf einem merkwürdigen Feldzug gegen seine eigene Tochter, Natascha Kampusch.
Ludwig Koch befindet sich auf einem merkwürdigen Feldzug gegen seine eigene Tochter, Natascha Kampusch.
Foto: dpa

Der Grund: Natatscha Kampuschs Vater fühle sich in dem Kinofilm falsch dargestellt. Er werde fälschlicherweise als Mann mit schweren Alkoholproblemen dargestellt, meint er. Sogar am Abend vor der Entführung der damals zehnjährigen Natascha sei er betrunken gewesen, suggeriere der Film.

Das Drama um Natascha Kampusch eskaliert damit weiter. Kurz vor dem Start des Films hatte Koch ein Buch über seine Tochter veröffentlicht, in dem er sie der Lüge bezichtigt.

Natascha Kampusch hatte sich daraufhin betroffen gezeigt. Die junge Frau kann sich auf die Unterstützung ihrer Eltern offenbar nicht verlassen. Sie lebt zurückgezogen in Österreich, Kontakt scheint es nur noch über die Medien zu geben.

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