Panorama
Panorama: Erfahren Sie Neues aus Deutschland und der Welt auf express.de

Empfehlen | Drucken | Kontakt

Seit Dezember vermisst: Nach Schlauchboot-Unfall 19-Jähriger im Rhein gefunden

Die beiden Männer waren im Dezember auf der Lahn nahe der Schleuse Lahnstein in einen starken Sog geraten und mit ihrem Boot gekentert.
Die beiden Männer waren im Dezember auf der Lahn nahe der Schleuse Lahnstein in einen starken Sog geraten und mit ihrem Boot gekentert.
Foto: schemmi / Pixelio (Symbolfoto)
Bad Hönningen/Neuwied –  

Einer der beiden nach einem Schlauchboot-Unfall vermissten Männer ist im Rhein bei Bad Hönningen (Kreis Neuwied) gefunden worden.

Die Obduktion der Leiche ergab, dass es sich dabei um einen 19 Jahre alten Mann handelt, der seit Dezember vergangenen Jahres vermisst wurde.

Wie die Polizei in Koblenz am Dienstag weiter mitteilte, fehlt von dem zweiten Verunglückten, einem 22-jährigen Mann, trotz intensiver Suchmaßnahmen noch jede Spur. Die Wasserschutzpolizei hatte die Leiche bereits am Sonntag nahe der Autofähre in Bad Hönningen entdeckt.

Die beiden Männer waren im Dezember auf der Lahn nahe der Schleuse Lahnstein in einen starken Sog geraten und mit ihrem Boot gekentert. Einer der Männer war dabei laut Polizei sofort untergegangen, der andere hatte noch um Hilfe rufen können.

Obwohl ein Polizeihubschrauber und Taucher bei der sofortigen Suche eingesetzt wurden, konnten die Männer aber nicht gefunden werden.

Weitere Meldungen aus dem Bereich Panorama
Bei minus 15 Grad Kälte
Mann hält seine tote Frau stundenlang im Arm

Es ist ein Bild, das unter die Haut geht. In der chinesischen Stadt Shenyang sitzt bei -15 Grad ein Mann auf der Straße, hält seine Frau im Arm stundenlang. Sie ist tot.

Bei Ausschreitungen zwischen Linke gegen Rechte wurde ein Polizist leicht verletzt.
Linke gegen Partei „Die Rechte“
Polizist bei Ausschreitungen in Dortmund verletzt

Bei Ausschreitungen in Dortmund ist ein Polizist leicht verletzt worden, als Linke gegen die Partei „Die Rechte“ eine Gegendemonstration starten. Dabei warfen sie mit Pflastersteine, Flaschen und Böller.

Elf Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer.
Elf Verletzte in Dijon
Mit „Allahu Akbar“-Rufen in Passanten gerast

Ein Mann hat am Sonntagabend in Dijon mit seinem Auto unter „Allahu Akbar“-Rufen („Gott ist groß“) mehrere Passanten angefahren.

Panorama

Anzeige

Wie jedes Jahr bieten die Bläck Fööss ihrem Publikum auch zum Jahreswechsel 2014/15 eine Party der Spitzenklasse.

Die Kölsche Kultband lädt zur größten Silvesterparty der Stadt. Mit einer tollen Show und funkelndem Feuerwerk!

Aktuelle Videos

FACEBOOK
EXPRESS.DE on Facebook
Machen Sie mit bei der großen romantischen Hochzeits-Aktion im EXPRESS.

Machen Sie mit: EXPRESS erzählt tolle Liebesgeschichten aus dem Rheinland.

Aktuelle News-Fotogalerien