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Schüler verraten...: So spicken wir – und so wehren sich Schulen

Wenn das die Lehrer wüssten: Drei junge Schüler aus dem Rheinland kannten zusammen mehrere Dutzend Tricks zum Pfuschen.
Wenn das die Lehrer wüssten: Drei junge Schüler aus dem Rheinland kannten zusammen mehrere Dutzend Tricks zum Pfuschen.
Foto: Wand Michael

Es ist schön, dass Lehrer an das Gute in ihren Schülern glauben. Direktor Norbert Subroweit vom Kölner Hansa-Gymnasium spricht sicherlich allen Kollegen in NRW aus der Seele, wenn er sagt: „Wir haben den Eindruck, dass die Schüler recht gut auf das Abitur vorbereitet werden und solche „Hilfsmittel“ nicht nötig haben.“

Kein Pfusch im Klassenraum? EXPRESS sprach (vertraulich und anonym) mit Jugendlichen – und ihre Erfahrungen, Tipps und Tricks könnten Bände füllen:

„Ich spicke meine Armbänder, schreibe auf meine Finger oder stecke Zettel in die Innenseite der Bluse“, erzählt eine 14-Jährige. Ihre Freundin ergänzt: „Ich lege Spicker in die Chipstüte, stecke mir Zettel in die Strumpfhose oder löse das Etikett meiner Fanta-Flasche ab, schreibe es voll und klebe es wieder drauf.“

Ein 13-Jähriger, den das Beschriften von Klopapier genauso fasziniert wie modernste Handy-Technik und versteckte Ohrhörer, grinst uns an: „Hauptsache, ich kriege eine gute Note!“

Wer das Smartphone lieber stecken lassen will – EXPRESS hat eine kleine Galerie aus bewährten Spick-Ideen zusammen gestellt...

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