Panorama
Panorama: Erfahren Sie Neues aus Deutschland und der Welt auf express.de

Empfehlen | Drucken | Kontakt

Neue Bilder aufgetaucht: Hier ergibt sich der Boston-Bomber

Dschochar Zarnajew ergibt sich schwer verletzt den Einsatzkräften.
Dschochar Zarnajew ergibt sich schwer verletzt den Einsatzkräften.
Foto: AP/dpa
Boston –  

Es ist es das blutüberströmte Milchbubi-Gesicht eines Mörders. Dschochar Zarnajew hat zusammen mit seinem Bruder am 15. April diesen Jahres den Bombenanschlag auf den Boston-Marathon in den USA verübt.

Drei Zuschauer des Marathons wurden von den beiden Bomben in den Tod gerissen. Darunter ein achtjähriger Junge. 264 Menschen erlitten zum Teil schwerste Verletzungen. Auf ihrer Flucht erschießen die Brüder noch einen Wachmann.

Vier Tage später stirbt Tamerlan Zarnajew infolge eines Schusswechsels mit der Polizei. Noch am selben Tag wird auch Dschochar in Watertown gefasst. Neuveröffentlichte Bilder zeigen Zarnajew im Moment der Festnahme. Schwer verletzt hat sich der gebürtige Kasache in einem Boot im Garten eines Anwohners versteckt.

„Wir Muslime sind ein Körper. Verletze einen von uns und du verletzt uns alle“, kritzelte er an die Bootswand.

Dschochar Zarnajew wird in 30 Punkten angeklagt. Unter anderem wegen des Einsatzes von Massenvernichtungswaffen. Bei einer Verurteilung droht im die Todesstrafe.

Weitere Meldungen aus dem Bereich Panorama
Prediger Pierre Vogel (36) beim Gebet – hier in Hamburg.   Der   Salafist, der in Frechen geboren und evangelisch getauft wurde,  zog mit seiner Familie jetzt wieder zurück nach Bergheim.  Der NRW-Verfassungsschutz stuft ihn als „führenden Kopf“ der Szene ein. Gefährlich sei er auch wegen seiner  sehr effektiven Werbung für den Salafismus. Er spreche  „die Sprache der jungen Menschen“.
Pierre Vogel und Co.
IS-Terror: So tief steckt er im Rheinland

Im Rheinland sind radikale Salafisten besonders aktiv. Unter verschärfter Beobachtung der Sicherheitsbehörden stehen in NRW besonders drei Regionen: Bonn, Wuppertal und Solingen und Aachen.

Breit grinst der Bankräuber in die Kamera.
Nach Verhaftung
Bankräuber grinst in die Kamera

So freudig wie Michael Whitington lächelte noch nie jemand nach seiner Verhaftung in die Kamera. Warum auch immer!

In diesem Apartment-Komplex wohnte der mit Ebola infizierte Mann.
Schüler unter Beobachtung
US-Behörden: Ebola-Patient hatte Kontakt zu Kindern

Im US-Bundesstaat Texas gibt es den ersten Ebola-Fall außerhalb von Afrika. Am Mittwoch gaben US-Behörden bekannt: Der Erkrankte hatte vor seiner Einweisung in die Klinik Kontakt zu Schulkindern!

Panorama
Anzeigen



Aktuelle Videos
FACEBOOK
EXPRESS.DE on Facebook
Machen Sie mit bei der großen romantischen Hochzeits-Aktion im EXPRESS.

Machen Sie mit: EXPRESS erzählt tolle Liebesgeschichten aus dem Rheinland.

Aktuelle News-Fotogalerien