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Neue Bestattungsform: Belgien will Leichen in Lauge auflösen

Nach dem Hydrolyse-Verfahren können Angehörige angeblich Rückstände beerdigen.
Nach dem Hydrolyse-Verfahren können Angehörige angeblich "Rückstände" beerdigen.
 Foto: ddp (Symbolbild)
Brüssel –  

Es klingt wie in einem Gruselfilm: Behörden im belgischen Flandern prüfen, ob sie das Auflösen von Leichen in Kalilauge als Bestattungsform genehmigen.

Das berichtet die Tageszeitung "De Morgen" auf ihrer Homepage. Das Verfahren klingt ziemlich widerlich: Die Leichen werden unter Druck und großer Hitze in der Kalilauge zersetzt. Die "festen Rückstände" könnten Angehörige dann beerdigen, so die Zeitung. Das Verfahren heißt chemische Hydrolyse.

Die flüssigen Rückstände könnten möglicherweise in die Kanalisation geleitet werden, hieß es. Die EU-Kommission prüfe das zurzeit.

Warum der Flämische Bestatterverband diese Bestattungsform zulassen möchte? Angeblich ist das Auflösen umweltfreundlicher als die Verbrennung im Krematorium, denn es werde kein CO2 ausgestoßen. Auch der Energieverbrauch könne reduziert werden.

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