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FBI unterstützt Ermittler: Fall Kampusch wird neu aufgerollt

Der Fall Kampusch wird neu aufgerollt.
Der Fall Kampusch wird neu aufgerollt.
 Foto: dpa
Wien –  

Die Tat schockierte die Welt: Ein Verrückter hielt Natascha Kampusch zehn Jahre lang wie eine Sklavin gefangen. Jetzt wird der Fall neu aufgerollt - mit Unterstützung des FBI.

Vor sechs Jahren gelang der Österreicherin Natascha Kampusch (24) die Flucht aus den Fängen des arbeitslosen Nachrichtentechnikers Wolfgang Priklopil. Acht Jahre lang hatte das Monster das Mädchen gefangen gehalten.

Priklopil beging Selbstmord, viele Fragen blieben offen. Hatte er Mitwisser oder Helfer? Wie konnte er seine Tat so lange vertuschen?

Diese Fragen sollen jetzt Spezialisten erneut untersuchen. Denn nach der Flucht von Kampusch hatte es unzählige Ermittlungspannen gegeben.

Eine Arbeitsgruppe mit 14 Mitgliedern und ein siebenköpfiger Lenkungsausschuss analysieren in den nächsten Monaten die Ermittlungsakten von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Dem Ausschuss sollen auch jeweils ein Experte für Altfälle des deutschen Bundeskriminalamtes (BKA) und des amerikanischen FBI angehören. Die österreichischen Behörden ordneten am Freitag den Beginn der Untersuchung an.

Hoffentlich können sie Spezialisten alle Fragen beantwortet - damit Natascha Kampusch mit dem Martyrium abschließen kann.

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