Panorama
Panorama: Erfahren Sie Neues aus Deutschland und der Welt auf express.de

Empfehlen | Drucken | Kontakt

Chaos in der Hauptstadt: Falscher Säurealarm am Berliner Alexanderplatz

Polizei am Alexanderplatz
Polizei am Alexanderplatz
Foto: dpa
Berlin –  

Ein falscher Alarm wegen einer vermeintlichen Säure hat am Dienstagmorgen zu umfangreichen Absperrungen am Berliner Alexanderplatz geführt.

Der anfängliche Verdacht, dass eine giftige und ätzende Flüssigkeit verschüttet worden sei, bestätigte sich nach Angaben der Polizei jedoch nicht. Es gebe keine Anzeichen für giftige Stoffe, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur dpa.

Zwei Männer hatten über Atemprobleme geklagt. Die Ursache dafür sei nicht bekannt.

Kurz nach 7.00 Uhr ging ein Alarm bei der Polizei ein. Zwei Angestellte einer Werbefirma klagten über Beschwerden beim Atmen. Sie verwiesen auf Beschädigungen und Kratzereien an den Glasscheiben einer Bushaltestelle und äußerten die Vermutung, diese seien wie häufig durch Flusssäure verursacht, was auch Ursache für ihre Probleme sein könne.

Polizei und Feuerwehr sperrten sechs Bus- und Straßenbahnhaltestellen in der Karl-Liebknecht-Straße und rund um den Alexanderplatz, an denen ähnliche Kratzereien festgestellt wurden. Busse und Bahnen hielten zum Teil an anderen Stellen.

Eine Sprecherin der Berliner Verkehrsbetrieb BVG sagte aber, es habe keine größeren Beeinträchtigungen des Verkehrs oder Verspätungen gegeben. Noch am Vormittag wurde der Alarm wieder aufgehoben.

Weitere Meldungen aus dem Bereich Panorama
Der Student hatte im Verlauf einer alkoholreichen Party alle Hemmungen verloren.
Betrunkene Frau attackiert
Neun Monate Haft für britischen Studenten nach Penis-Ohrfeigen

Im Voll-Suff hatte John Luke Dale (21) auf einer Hausparty eine schlafende junge Frau mit seinem Penis „geohrfeigt“. Dafür muss der Student jetzt neun Monate in den Knast.

Das Gemälde "Selbstbildnis im Hotel" ist unter Wert verkauft worden.
Gemälde unter Wert verscherbelt
Finanz-Skandal um dieses Kunstwerk

Ein Skandal zulasten der Steuerzahler in NRW! Als die WestLB 2006 in der Krise steckte, wurde ein Gemälde an einen Privatinvestor für 13,9 Millionen Euro verkauft. Und das ohne Sachverstand.

Der Schütze habe sich nach seiner Tat selbst getötet, teilte die Polizei wenige Stunden nach dem Verbrechen mit.
Drama bei Seattle
Zwei Tote nach Schüssen an High School

An einer High School bei Seattle im US-Staat Washington sind laut Medienberichten mehrere Menschen durch Schüsse verletzt worden.

Panorama
Anzeigen



Aktuelle Videos
FACEBOOK
EXPRESS.DE on Facebook
Machen Sie mit bei der großen romantischen Hochzeits-Aktion im EXPRESS.

Machen Sie mit: EXPRESS erzählt tolle Liebesgeschichten aus dem Rheinland.

Aktuelle News-Fotogalerien