Panorama
Panorama: Erfahren Sie Neues aus Deutschland und der Welt auf express.de

Empfehlen | Drucken | Kontakt

30 Verschüttete: Dutzende Todesopfer nach heftigem Unwetter in China

Die schlammigen Wassermassen reißen selbst mehrgeschossige Häuser mit.
Die schlammigen Wassermassen reißen selbst mehrgeschossige Häuser mit.
Foto: Screenshot
Peking –  

Unwetter-Drama in China! Bei einem Erdrutsch durch schwere Regenfälle in Südwestchina sind mehr als 30 Menschen verschüttet worden.

Das Unglück passierte am Mittwoch im Dorf Sanxi nahe der Stadt Dujiangyan, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Die Erdmassen hätten elf Häuser unter sich begraben. Die Rettungsarbeiten liefen.

Die Brücke über den Panjiang-Fluss in der Stadt Jiangyou hielt den Fluten nicht stand. Zwölf Menschen werden noch vermisst.
Die Brücke über den Panjiang-Fluss in der Stadt Jiangyou hielt den Fluten nicht stand. Zwölf Menschen werden noch vermisst.
Foto: AP/dpa

Seit Tagen kämpfen die Chinesen gegen gewaltige Wassermassen. Bei schweren Unwettern sind seit dem Wochenende in mehreren Provinzen einige Dutzend Menschen gestorben.

Sichuan, wo die höchste Alarmstufe ausgerufen wurde, war besonders betroffen. Einen Tag nach dem Einsturz einer Brücke über den Panjiang-Fluss in der Stadt Jiangyou wurden noch zwölf Menschen vermisst.

Auch der Shiting-Fluss in Shifang ist zu einem wilden Strom angeschwollen. Die schlammigen Wassermassen rissen auf ihrem Weg selbst mehrgeschossige Häuser und Fabrikgebäude mit.

Weitere Meldungen aus dem Bereich Panorama
Jan Philipp Reemtsma wurde in 1996 entführt. Es floss ein Lösegeld von 15 Millionen D-Mark und 12,5 Millionen Schweizer Franken. Von dem größten Teil des Geldes fehlt jede Spur. Durch den nun bekanntgewordenen Erpressungsfall in Spanien gibt es endlich neue Hinweise: Angeblich haben Hells Angels Teile des Lösegelds gewaschen.
Hells Angels erpresst?
Fall Reemtsma: Polizei liefert Verdächtigen aus

Der auf Mallorca festgenommene Mann soll die Hells Angels erpresst haben. Angeblich wuschen sie Geld aus der Reemtsma-Erpressung. Nun wurde der mutmaßliche Rocker-Erpresser nach Deutschland ausgeliefert.

Abu Ismail kämpfte 2012 um das Amt des ägyptischen Präsidenten. Dabei machte er falsche Angaben über die Staatsbürgerschaft seiner toten Mutter.
Nach Lüge über seine Mutter
Sieben Jahre Haft für Salafisten-Führer Abu Ismail

Weil Salafisten-Führer Hasim Abu Ismail bei den ägyptischen Präsidentschaftswahlen Falschangaben über die Identität seiner toten Mutter. machte, muss er jetzt ins Gefängnis.

Das Mädchen war von ihrem ein Jahr älteren Freund schwanger und brachte nach acht Monaten einen kleinen Jungen zur Welt.
In London
Zwölfjährige Britin bringt Jungen zur Welt

Ein Mädchen aus dem Londoner Norden hat am vergangenen Sonntag einen kleinen Jungen zur Welt gebracht.

Panorama
Anzeigen



Aktuelle Videos
FACEBOOK
EXPRESS.DE on Facebook
Machen Sie mit bei der großen romantischen Hochzeits-Aktion im EXPRESS.

Machen Sie mit: EXPRESS erzählt tolle Liebesgeschichten aus dem Rheinland.

Aktuelle News-Fotogalerien