Panorama
Panorama: Erfahren Sie Neues aus Deutschland und der Welt auf express.de

Empfehlen | Drucken | Kontakt

30 Verschüttete: Dutzende Todesopfer nach heftigem Unwetter in China

Die schlammigen Wassermassen reißen selbst mehrgeschossige Häuser mit.
Die schlammigen Wassermassen reißen selbst mehrgeschossige Häuser mit.
Foto: Screenshot
Peking –  

Unwetter-Drama in China! Bei einem Erdrutsch durch schwere Regenfälle in Südwestchina sind mehr als 30 Menschen verschüttet worden.

Das Unglück passierte am Mittwoch im Dorf Sanxi nahe der Stadt Dujiangyan, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Die Erdmassen hätten elf Häuser unter sich begraben. Die Rettungsarbeiten liefen.

Die Brücke über den Panjiang-Fluss in der Stadt Jiangyou hielt den Fluten nicht stand. Zwölf Menschen werden noch vermisst.
Die Brücke über den Panjiang-Fluss in der Stadt Jiangyou hielt den Fluten nicht stand. Zwölf Menschen werden noch vermisst.
Foto: AP/dpa

Seit Tagen kämpfen die Chinesen gegen gewaltige Wassermassen. Bei schweren Unwettern sind seit dem Wochenende in mehreren Provinzen einige Dutzend Menschen gestorben.

Sichuan, wo die höchste Alarmstufe ausgerufen wurde, war besonders betroffen. Einen Tag nach dem Einsturz einer Brücke über den Panjiang-Fluss in der Stadt Jiangyou wurden noch zwölf Menschen vermisst.

Auch der Shiting-Fluss in Shifang ist zu einem wilden Strom angeschwollen. Die schlammigen Wassermassen rissen auf ihrem Weg selbst mehrgeschossige Häuser und Fabrikgebäude mit.

Weitere Meldungen aus dem Bereich Panorama
Dieses Bild ist eine medizinische Sensation Der Mann war gelähmt, jetzt kann er wieder laufen.
Wie ist das möglich?
Nach Sensations-OP: Gelähmter kann wieder gehen

Wissenschafter konnten erstmals verletztes Rückenmark reparieren - eine Medizin-Sensation. Der Bulgare Darek Fidyka fühlt sich wie neu geboren.

Ein Bild aus Stuttgart: Hier wurde eine Ampelanlage durch den Sturm umgerissen.
„Gonzalo“ wütet weiter
Sturm-Chaos im Süden – Warnung fürs Rheinland herausgegeben

Ausläufer des Hurrikans „Gonzalo“ haben Deutschland erreicht: Im Süden gibt es bereits große Schäden, im Norden wird eine Sturmflut erwartet. Und auch das Rheinland bleibt nicht verschont.

Historiker haben die Ebola-Epidemie nun mit der Pest im Mittelalter verglichen.
Seuche zerstört Gesellschaft
Forscher vergleichen Ebola mit der Pest

Ebola zerstört auch die Gesellschaften in Westafrika. Wie die Pest bedroht die Seuche Werte im Gemeinwesen, kritisieren die Wissenschaftler.

Panorama
Anzeigen



Aktuelle Videos
FACEBOOK
EXPRESS.DE on Facebook
Machen Sie mit bei der großen romantischen Hochzeits-Aktion im EXPRESS.

Machen Sie mit: EXPRESS erzählt tolle Liebesgeschichten aus dem Rheinland.

Aktuelle News-Fotogalerien