Panorama
Panorama: Erfahren Sie Neues aus Deutschland und der Welt auf express.de

Empfehlen | Drucken | Kontakt

19 Tote nahe Luxor: Behörden: Ballonführer trägt Schuld am Unglück

Der Ballonführer soll falsch reagiert haben, heißt es in einem Bericht der ägyptischen Luftfahrtbehörde.
Der Ballonführer soll falsch reagiert haben, heißt es in einem Bericht der ägyptischen Luftfahrtbehörde.
Foto: AP/dpa
Luxor –  

Das tragische Ballon-Unglück mit 19 Toten - es scheint aufgeklärt. Wie ein Sprecher der ägyptischen Luftfahrtbehörde in Luxor mitteilte, war menschliches Versagen die Ursache.

Die Schul trage der Ballonführer, heißt es. Er hätte, als gegen Ende der Fahrt ein Schlauch riss, aus dem dann Gas ausströmte, das Ventil für die Gaszufuhr schließen können. Doch er habe nicht richtig reagiert und auch nicht versucht, das Feuer zu löschen. Stattdessen sei er aus dem Korb des abstürzenden Ballons gesprungen. Der Ballon sei fahrtauglich gewesen. Er sei zuletzt im vergangenen Oktober überprüft worden.

Durch den Absturz kamen am Morgen 19 Menschen ums Leben: Eine ägyptische Reiseleiterin und 18 Touristen aus Europa und Asien. Der Ballonführer und ein britischer Urlauber wurden schwer verletzt. Sie werden laut ägyptischen Medienberichten inzwischen in Krankenhäusern in Kairo behandelt.

Auch interessant
Weitere Meldungen aus dem Bereich Panorama
Heimlich, still und leise hat ein 57 Jahre alter Manager Alan Eustace den Höhenrekord des Extremsportlers Felix Baumgartner gebrochen.
Sprung aus 41,42 Kilometern Höhe
Google-Manager Alan Eustace (57) stellt Baumgartner-Rekord ein

Der 57-jährige Alan Eustace verzichtete auf ein Marketing-Event und sprang heimlich, still und leise aus 41,42 Kilometern Höhe. Damit brach er den Rekord von Extremsportler Felix Baumgartner.

Der VW Polo ist völlig zerstört. In dem Auto befanden sich die drei jungen Menschen.
Horror-Unfall
Hier starben zwei junge Menschen (18 und 20)

Im Kreis Coesfeld ereignete sich der schwere Autounfall in den frühen Morgenstunden. Für eine 18-Jährige und den 20-jährigen Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Seine Mitschüler haben den Schützen als nett beschrieben.
Zwei Tote, vier Verletzte
Rätsel um High-School-Amokläufer: Tötete er aus Liebeskummer?

Der Amokschütze war ein Schüler der High School von Marysville in Seattle. Seine Mitschüler haben den Football-Spieler als nett beschrieben. Auf sozialen Netzwerken machte er vor der Tat Andeutungen.

Panorama
Anzeigen



Aktuelle Videos
FACEBOOK
EXPRESS.DE on Facebook
Machen Sie mit bei der großen romantischen Hochzeits-Aktion im EXPRESS.

Machen Sie mit: EXPRESS erzählt tolle Liebesgeschichten aus dem Rheinland.

Aktuelle News-Fotogalerien