Auf dem im Atlantik havarierten deutschen Containerfrachter „MSC Flaminia“ hat es eine weitere Explosion gegeben.
Die Löscharbeiten seien aufgrund einer erneuten Detonation unterbrochen worden, sagte eine Sprecherin der Reederei NSB am Mittwoch. Genauere Angaben konnte das Unternehmen zunächst nicht machen.
Aus noch ungeklärter Ursache war es bereits am Samstag nach einem Feuer in einer Ladeluke an Bord der „MSC Flaminia“ zu einer Explosion gekommen. Dabei war ein Seemann gestorben, ein weiterer wird vermisst und drei wurden verletzt.
Der Frachter wurde kurz darauf evakuiert. Seit dem treibt das 300 Meter lange deutsche Containerschiff unbemannt auf dem Nordatlantik.
Beim Abdruck explodierte der Bunsenbrenner
Ein Arzt und eine Patientin haben am Freitagmittag bei einem Unglück in einer Praxis in Paderborn schwere Verletzungen erlitten.
Hier versucht ein Trickdieb, ein Handy zu knacken
Unmittelbar nach dem Diebstahl des Mobiltelefons fotografierte das Gerät die beiden Männer und schickte die Bilder an die Beklaute.
Jugendliche verwüsten Stockholm
In der schwedischen Hauptstadt ist es in der fünften Nacht in Folge zu heftigen Jugend-Krawallen gekommen. Dabei haben die Randalierer eine Schule und einen Kindergarten in Brand gesteckt.