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Wir erklären die Soap: Das ist die Welt von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“

Ein Teil der GZSZ-Crew: Die RTL-Soap läuft bereits seit 20 Jahren und hat Millionen Zuschauer.

Ein Teil der GZSZ-Crew: Die RTL-Soap läuft bereits seit 20 Jahren und hat Millionen Zuschauer.

Foto:

RTL / Stephan Pick

Berlin -

Am 11. Mai 1992 fing alles an: Mit „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ) startete die erste Daily Soap im deutschen Fernsehen – sie entwickelte sich zum Mega-Erfolg. Mehr als 5000 Folgen der RTL-Serie flimmerten über die Bildschirme, rund vier Millionen Zuschauer schalten täglich um 19.40 Uhr ein.

Der Titelsong „Mitten ins Herz“ blieb gleich, ansonsten hat sich seit dem Start der Hauptstadt-Soap so ziemlich alles geändert. Von den Darstellern der ersten Folge ist heute niemand mehr dabei. Wolfgang Bahro, der seit 1993 den Serien-Fiesling Jo Gerner spielt, ist mittlerweile der dienstälteste GZSZ-Darsteller. Seine Familie bildet einen Mittelpunkt der Serie, die Mitglieder sind immer wieder in Intrigen, Affären oder Entführungen verstrickt – sie bieten Stoff für viele Dramen.

Gerner wohnt in einem schicken „Townhouse“ am Serien-Kiez, auf dem sich das meiste Geschehen der Soap abspielt: Hier stehen das Café „Vereinsheim“, das genau wie der angesagte „Mauerwerk“-Club von Serien-Figuren betrieben wird. Außerdem beliebte Arbeitsplätze von GZSZ-Rollen: Das Magazin „Metropolitan Trends“ und der „Spätkauf“ von Tayfun Badak.

In der RTL-Soap geht es um Liebe, Affären und Intrigen, daneben gibt's die ganz alltäglichen Probleme von hauptsächlich jungen Menschen. Immer wieder werden aber auch sehr ernste Themen behandelt – wie beispielsweise im Sommer 2012 die Bulimie-Erkrankung von Lilly Seefeld.

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