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Telefonat abgehört: Justin Bieber sollte mit Heckenschere kastriert werden

Justin Bieber sollte kastriert und ermordet werden.

Justin Bieber sollte kastriert und ermordet werden.

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dpa

Los Angeles -

Unfassbar! Justin Bieber (18, "Baby", "Never say never") sollte kastriert und ermordet werden. Diese grausame Absicht hatte dem US-Sender KRQE zu Folge der Gefängnisinsasse Dana Martin.

Der sitzt wegen Vergewaltigung und Mord an einem 15-jährigen Mädchen derzeit eine zweimal lebenslängliche Haftstrafe ab (978 Jahre).

Er ist großer Justin Bieber Fan, hat sogar ein Tattoo seines Lieblingssängers auf dem Bein.

Warum wollte Martin seinen Liebling auf einmal umbringen?

Laut ABC News gibt es ein abgehörtes Telefonat von zwei Mitverdächtigen. Demnach war die Heckenschere für die Kastration bereits gekauft. Mit einem Schal sollte Bieber dann stranguliert werden.

Der Sender beruft sich auf Polizeiberichte, wonach Martin einen ehemaligen Knastgenossen aus Vermont, Mark Staake, sowie dessen Neffen Tanner Ruane mit der Entführung und dem Mord an Bieber beauftragt haben soll.

Wie Bieber sollte auch dessen Bodyguard ermordet werden.

In dem Telefongespräch zwischen Staake und Ruane heißt es: „Wir sind los und haben die Heckenscheren gekauft [...] Du musst den Schal wirklich ganz zuziehen, das stoppt die Sauerstoffzufuhr, dann musst du ihn hinten noch zuziehen, richtig fest. Das macht die Sache perfekt.“

Zum Glück konnte die Tat rechtzeitig verhindert werden. Staake und Ruane wurden an der Grenze zu Kanada festgenommen.

Alle Drei müssen sich nun wegen gemeinschaftlich geplanten Mordes und geplanter schwerer vorsätzlicher Körperverletzung vor Gericht verantworten.