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Sektenführer tot: „Schwarzer Jesus“ gelyncht und kastriert

Die Leiche des Sektengurus ist von Messerstichen übersäht.

Die Leiche des Sektengurus ist von Messerstichen übersäht.

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dpa (Symbolbild)

Papua-Neuguinea -

Er bezeichnete sich selbst als "schwarzen Jesus", den Messias.

Steven Tari war Anführer einer Sekte in der Provinz Madang.

Lange Zeit litt sein Umfeld unter unmenschlichen Qualen.

In einem Interview mit der Australian Associated Press gab Tari einst zu, mit mehr als 400 Minderjährigen Sex gehabt zu haben.

Vergewaltigungen und Kannibalismus waren an der Tagesordnung. Schließlich kämen die von ihm Missbrauchten in den Himmel.

Irgendwann konnten die Bewohner des Dorfes den Irrsinn nicht mehr ertragen.

Nachdem der Sektenguru ein Mädchen als Opfergabe getötet hatte, wurde er von einem zornigen Mob in ein abgelegenes Dorf gejagt. Dort wurde er von 80 wütenden Männern gefoltert und kastriert.

Taris Leiche wurde am Freitag völlig geschunden in einer Wassergrube gefunden.