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Vorm Dschungelcamp: Jenny Elvers’ nackter Schock-Auftritt im TV

Jenny Elvers nackt im Kofferraum

Heftige Szene! So brutal zugerichtet zeigt sich die Schauspielerin am Montagabend im „Taunuskrimi“.

Foto:

ZDF

Wir sehen eine Frau eingepfercht in einen Kofferraum, ihr Mund ist brutal zugeklebt, ihr nackter Körper blutverschmiert – es ist Jenny Elvers!

Mit verstörendem Realismus spielt die 43-Jährige im TV-Zweiteiler „Taunuskrimi – Böser Wolf“ (ZDF, 20.15 Uhr) eine Moderatorin, die zum  Vergewaltigungs-Opfer wird. 

Eine heftige Rolle, neben der ihr Einzug am Freitag ins „Dschungelcamp“ wie ein Spaziergang wirken dürfte.

Bevor es Kakerlaken zum Frühstück gibt, traf man die Schauspielerin auf einen Snack in ihrer Heimat, der Lüneburger Heide.

Sie sind heute in einer Schock-Szene im TV zu sehen. Wie heftig war der Dreh?
Jenny Elvers: Vor dieser Szene brauchte ich Ruhe. Ich habe an die schlimmsten Momente meines Lebens gedacht –  dann ging’s los. Es war krass: Zwischen den Aufnahmen wurde der Kofferraum immer wieder geschlossen. Ein beklemmendes Gefühl.

Mein Freund Steffen saß im Nebenraum. Als wir abgedreht hatten, war er ganz blass und sagte: „Mein Gott, du hast so geschrien.“ Danach bin ich direkt ins Hotel und unter die Dusche. Ich habe versucht, mir die Rolle abzuwaschen.“

Sie spielen ein Opfer. Kennen Sie aus Ihrem Privatleben das Gefühl, ein Opfer zu sein?

Ich habe mich nie als Opfer gesehen. Eher als Zielscheibe. Dass gern darauf gewartet wird, dass ich einen Fehler mache. Meine persönlichen Grenzen wurden häufig überschritten, aus Pillepalle wurde in der Boulevardpresse ein Drama gestrickt.

Dafür musste ich oft meinen Kopf hinhalten. Aber ich bin kein Opfer, ich wehre mich. Mein Anwalt hat im vergangenen Jahr viele Prozesse geführt.

Was war der Punkt, an dem Sie  „Stopp“ gesagt haben?
Ich wunderte mich, dass mir drei Fotografen permanent folgten und stets wussten, wo ich bin. Also ließ ich mein Auto durchchecken. Die Paparazzi hatten einen Peilsender druntergeklebt.

Jenny Elvers Dschungelcamp

Jenny Elvers nahm 2013 bei Promi Big Brother teil und gewann.

Foto:

RTL / Stefan Gregorowius

Umso mehr werden Sie nach dem „Dschungelcamp“ im Fokus stehen. Warum tut man sich so ein Format an?

Ich halte es wie Christoph Schlingensief, mit dem ich gearbeitet habe: Kunst und Kommerz schließen sich nicht aus!

Spielen Sie im Reality-TV eine Rolle oder erlebt man Sie so, wie sie wirklich sind?
Die öffentliche und die private Jenny sind sehr nah beieinander. Das war mal früher anders, da ging die Schere oft weit auseinander. Das hat mich wohl auch mit krank gemacht. Heute tue ich nur noch Dinge, die zu mir passen und die ich wirklich will.