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Neue Model-Show: So kämpft Motsi Mabuse gegen Heidi Klums Hungerhaken

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Motsi Mabuse hat keine Lust mehr auf Diäten.

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Der Angriff von Harald Glööckler (51) auf Heidi Klum (43) nimmt Gestalt an.

Der exzentrische Modezar hat sich für seine Modelshow „Curvy Supermodel“, mit der er ab Oktober gegen Heidis „Germany’s Next Topmodel“ (wir berichteten) antritt, prominente Unterstützung geangelt. „Let’s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse (35) kämpft gegen Heidis Hungerhaken. Jetzt erklärt sie ihr Konzept.

„Fast 20 Jahre habe ich mit Diäten gegen meine Problemzonen gekämpft“, sagte Motsi Mabuse uns im Interview offen, „jetzt ist Schluss damit“.

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Herausstehende Knochen, dünne Ärmchen: Heidi präsentiert sich selbst als Hungerhaken.

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Nicht nur privat. Auch ihre neue Show klingt wie ein Gegen-Modell zu dem, was die Model-Mama aus Bergisch Gladbach predigt.

„Bei Curvy Supermodel geht es um Selbstakzeptanz und darum, dass man einfach lernen muss, sich zu lieben, wie man ist“, erklärte Motsi. „Ich möchte den Kandidatinnen Selbstbewusstsein und Sicherheit für ihre Performance geben.“

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Das ist die Showjury (v. l. n. r.): Agent Ted Linow, Model Angelina Kirsch, Motsi Mabuse und  Harald Glööckler.

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Diese Worte sind wohl bewusst gewählt. Heidi Klum setzt auf Disziplin und Durchhaltevermögen. Motsi sagt zwar, dass sie „auch Ehrgeiz, Disziplin und Mut“ erwarte – Selbstbewusstsein und Sicherheit erscheinen ihr aber eben (ge)wichtiger.

Die RTL-Durchstarterin, die seit fünf Jahren in der „Let’s Dance“-Jury sitzt, weiß wovon sie spricht: Motsi gehörte selbst nie zur „Kleidergröße Null“-Fraktion.

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Das Logo der neuen RTL2-Show.

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Ein Tanztrainer habe ihr aus gesundheitlichen Gründen sogar schon einmal zu einer Busenverkleinerung geraten. Aber ihre Eltern seien dagegen gewesen. Ihr Gewicht habe sie lange gestört, sagte Motsi – heute aber nicht mehr. „Jetzt genieße ich mein Leben.“

Das empfiehlt auch Harald Glööckler den Protagonistinnen: „Seit fast 30 Jahren ermutige ich fülligere Damen zu mehr Selbstbewusstsein und fordere sie auf, zu ihren Kurven und Formen zu stehen.“

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Alle superdürr: Die Finalistinnen der letzten „Germany's Next Topmodel-Staffel“.

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Er kreiere eine Mode, die Kurven „in das richtige Licht setzt und die Trägerinnen zu Göttinnen werden lässt“, sagte er. „Für mich ist es eine Genugtuung, dass nun das Curvy Supermodel gefunden wird.“