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Wieso das denn?: Bewerberin wird wegen dieses Outfits nach Hause geschickt

„Was zieh ich nur an?“

Mit dieser Frage beschäftigen sich wohl die meisten vor einem Vorstellungsgespräch: Ist es zu schick, zu legèr, zu sportlich?

Auch Rosie Reilly machte sich Gedanken.

Alles muss sitzen

Die junge Britin wurde zu einem Vorstellungsgespräch bei der Drogerie- und Apothekenkette „Boots“ eingeladen.

„Ich habe mindestens eine Stunde damit verbracht, meine Frisur, Make-Up und Outfit aufeinander abzustimmen“, sagt sie „Metro“.

Die Entscheidung fiel dann auf einen mittellangen, schwarzen Rock und eine hochgeschlossene Bluse mit weißen Punkten.

Beim Make-up setzt sie auf „Red Lips“ und gleichfarbigen Nagellack. Ihre Undercut-Frisur frisierte sie mit Locken. Trug kleine, schlichte Ohrringe und ein Nasenpiercing.

Doch: Die Bewerberin wurde wegen ihres Outfits nach Hause geschickt und durfte an der zweiten Runde des Vorstellungsgesprächs nicht mehr teilnehmen – das Outfit sei nicht konservativ genug!

Auf Facebook musste sie ihren Frust über das geplatzte Bewerbungsgespräch abladen. Andere User stärkten ihren Rücken und teilten ihr Unverständnis.

So reagiert das Unternehmen

Auch das Unternehmen reagierte auf den Post. Ein Mitarbeiter entschuldigte sich via Facebook für den Vorfall. Auch eine Verantwortliche lud sie zu einem neuen Vorstellungsgespräch ein, doch die Britin lehnte dankend ab..

(lae)