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Irrer Insel-Trend: Per Kopfsprung hinter den Tresen

Anlauf und rüber. Beim "McDiving" zählt ein schöner Kopfsprung hinter den Tresen.

Anlauf und rüber. Beim "McDiving" zählt ein schöner Kopfsprung hinter den Tresen.

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dpa (Symbolbild)

London -

Die Fastfoodketten in Großbritannien haben zurzeit mit einem neuen Trend zu kämpfen. Regelmäßig kommt es in den Filialen zu Fällen von "McDiving". Es macht den Eindruck, als könnten sie es kaum erwarten an ihren Hamburger zu kommen.

Hinter den waghalsigen Sprüngen der jungen Briten hinter den Tresen steckt jedoch etwas anderes: Erinnern Sie sich noch an "Planking", "Horsemaning", "Owling" und "Scarlett-Johannssoning"? Sinnlos, aber irgendwie lustig, so wie es sich für einen Internet-Trend gehört ist auch "McDiving". Seit Monaten geistern immer wieder Videos durch die Videoportale, in denen sich junge Leute in bester Kopfsprung-Manier hinter die Theke von McDonald's und Co. schmeißen. Sehr zum Leidwesen der Betreiber.

Vor allem an den Wochenenden, wenn die britischen Studenten vom Feiern kommen, haben die Fast-Food-Mitarbeiter alle Hände voll zu tun, um die meist angetrunkenen "McDiver" zwischen Cheeseburgern und Pommes raus zu sammeln. Häufig muss sogar das Security-Personal eingreifen.

Angeblich hat das "McDiving" seine Ursprünge in Leeds, als ein Student in Bierlaune mit den Worten, " Ich mache jetzt einen McDive," hinter der Tresen sprang. Sein Kumpel Jake Warren hielt die Kamera drauf, lud das Video im Internet hoch. Der Kult war geboren und fand mehr Fans, die ihre Videos ins Netz geladen haben. Die besten gibt's hier im Video.