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Festival-Highlights: X-Scouts glampen bei „Rock am Ring“

Luxus-Pool: X-Scout Martin springt rein, Kollege Oli jubelt ihm zu.

Luxus-Pool: X-Scout Martin springt rein, Kollege Oli jubelt ihm zu.

Foto:

Bernd Peters

Campen beim Musik-Festival. Das heißt Matsch, Dosen-Ravioli, Rückenschmerzen vom schlechten Schlafen und Schweiß-Geruch dank tagelangem Dusch-Verzicht. Das muss nicht sein! Der neueste Festival-Trend heißt „Glamping“. Glamour-Camping!

Die X-Scouts haben am Wochenende beim größten Rock-Festival Deutschlands getestet, wie Luxus-Chillen abläuft. Und zwar im „Warsteiner Village“ direkt am Festival-Gelände von „Rock am Ring“. Die Bier-Marke lud uns in ihr Reich ein, nur wenige Meter vom Eingang entfernt. Hieß: Keine weiten Wege - jeder Gig war direkt in Reichweite. Wir schliefen in den überdimensionalen „Flexotel“-Zelten. Von außen ein Zelt mit verstärkten Wänden – von innen eher Hotelzimmer. Eigene Betten, Regale und Proviant (Getränke und Süßigkeiten) inklusive. Dazu Grillplatz (morgens gab’s dort Rührei!), großzügige Dusch- und Toilettenwagen. Uuund: einen Pool! So glampten wir bei „Rock am Ring“.

Immer frisch gestylt und frisch gestärkt! So ließ sich auch das herausragende Line-up viel besser genießen.

Unsere Highlights:

Metallica: X-Scout Sebastian stand in der ersten Reihe. „Der Schlagzeuger Lars Ulrich hat einen Schluck aus seiner Wasser-Flasche genommen und dann direkt auf mich gespuckt. Leider geil!“

Pete Doherty: Der skandalumwobene Gitarrengott! Der Brite torkelte zwar sichtlich betrunken über die Bühne. Aber X-Scout Martin war trotzdem begeistert: „Der spielt trotzdem jeden Ton richtig. Der spielt Gitarre wie in Trance.“

Example: Teenie-Star und Dance-Rapper. „Mega-Tanzbar“, jubelte X-Scout Maren. „Ein Auftritt zum Ausflippen!“

X-Scouts-Fazit: Glampen ist der Hammer – wenn einem, wie im „Warsteiner Village“, der riesige Aufwand dahinter abgenommen wird. Denn selbst würden wir das ganze Zeug nicht in die tiefste Eifel schleppen wollen …