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Dschungelcamp 2016: Gunter Gabriel: „Känguru-Hoden? Never! Aber ich will Abenteuer“

Seine Klampfe kommt nicht mit: Gunter Gabriel (73) zieht ins „Dschungelcamp“.

Seine Klampfe kommt nicht mit: Gunter Gabriel (73) zieht ins „Dschungelcamp“.

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dpa

Er hatte zwei Schlaganfälle. Dennoch wagt sich Schlager-Barde Gunter Gabriel (73) ins Dschungelcamp. „Der Vertrag ist noch nicht ganz ausgehandelt. Ich habe immer abgelehnt und meine Krankheit vorgeschoben, aber das TV-Team krault seit Monaten meine Eier. Jetzt mache ich wohl mit.“

Gage, Ruhm – das interessiert ihn alles nicht mehr. Den RTL-Promi-Zoo tut er sich vor dem Bildschirm nie an: „Ich finde diese Sendung beschissen, gucke die nie.“ Jetzt geht es trotzdem im Januar ins Zicken-Camp mit Putzdienst und Kakerlaken-Fress-Prüfungen: „Die besorgen mir einen eigenen Kardiologen, der mich dort bewacht. Ich habe keine Lust, als Leiche da rauszukommen.“

Und warum macht er’s jetzt, genau? „Die Gage interessiert mich nicht. Ruhm verspreche ich mir auch nicht. Ich bin fast 75, mein Leben ist im Grunde gelebt. Aber ich habe Bock auf Abenteuer. Ich wäre mein ganzes Leben nicht nach Australien gekommen.“

Auf kulinarische Abenteuer will sich der Kult-Musiker allerdings nicht einlassen: „Känguru-Hoden? Never, ich fasse nicht mal meine eigenen Hoden an, weil ich die noch brauche.“

Im Camp freut er sich auf Kollege Rolf Zacher: „Den finde ich großartig, ein Underdog wie ich.“ Seine Klampfe darf nicht mit. Dafür als einziger Luxusgegenstand sein Tagebuch: „Ich schreibe Tagebuch, seit ich 13 war.“ Gabriel bleibt lässig: „Ich mache mich nicht vorher verrückt über Katastrophen, die vielleicht gar nicht eintreten.“


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