Das ist endlich das Ding! Nach zwei Wochen Party-Marathon durfte Sebastian Vettel seinen WM-Pokal in die Höhe stemmen.
FIA-Präsident Jean Todt hatte den silbernen Pott in Istanbul feierlich übergeben. „Es ist ein fantastisches Gefühl, die Trophäe für ein weiteres Jahr mit nach Hause nehmen zu können. Das ist nichts, was man einfach so zurückgeben möchte“, sagte der Formel-1-Weltmeister nach seinem Vett-Trick. „Mein Küchentisch freut sich schon wieder auf den WM-Pokal.“
Für die Ehrung im Ciragan-Palast hatte sich Vettel in Schale geworfen. Der 25-Jährige trug einen schwarzen Anzug und Fliege. Genau wie Red-Bull-Teamchef Christian Horner, der zum dritten Mal nacheinander den Pokal für den Konstrukteurstitel entgegennahm.
Vettel lobte die Crew: „Es macht uns sehr stolz, dass wir den Titel mit Red Bull zum dritten Mal in Serie gewonnen haben. Es war eine Saison mit vielen ups and downs. Das Team musste hart arbeiten, um mich über die Linie zu bringen.“
Wenn es heiß wird, entblättert sich das Pin-Up auf Vettels Helm
Der Badeanzug ist mit schwarzem Thermolack gemalt und wird bei Erwärmung transparent. Auf der Oberseite huldigt Vettel dem Monaco-Sieg von Stirling Moss 1961.
Silberschnecke plötzlich Favorit
Im Fürstentum steht die Mercedes-Welt auf dem Kopf. Für ihr Heimatrennen sind Lewis Hamilton (28) und Nico Rosberg (27) Favorit.
Anklage erhoben: Formel-1-Ära Ecclestone vor dem Ende!
Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung lauten die Vorwürfe Anstiftung zur Untreue und Bestechung. Die Formel 1 könnte schon bald einen neuen Herrscher haben.