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Nach Sieg-Klau: War es die Rache für Webbers Sabotage?

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War der geklaute Sieg in Malaysia die Rache für Mark Webbers Sabotage-Akt im WM-Finale in São Paulo?
War der geklaute Sieg in Malaysia die Rache für Mark Webbers Sabotage-Akt im WM-Finale in São Paulo?
Foto: dpa
Sepang –  

Sebastian Vettels Sieg-Klau und seine unglaubwürdige Begründung nähren den Verdacht, dass er es absichtlich gemacht hat. War es die Rache für Mark Webbers Sabotage-Akt im WM-Finale in São Paulo?

Der Australier sollte Vettel in dessen Titelduell mit Fernando Alonso Schützenhilfe geben. Er tat das Gegenteil, drängte den Kollegen am Start ab, so dass Alonso und dessen Ferrari-Adjudant Felipe Massa vorbeiziehen konnten und Vettels Red Bull im Mittelfeld-Gedränge von Bruno Senna umgedreht wurde. Bei Vettels Aufholjagd drückte ihn Webber fast von der Strecke. Und gegen Ende missachtete Webber seinerseits die Stallorder und griff Vettel noch einmal an, ohne allerdings vorbeizukommen.

Sportchef Dr. Helmut Marko schimpfte: „Mark war nicht optimal kooperativ.“ Und im Vettel-Lager wurde gespottet: „Zwei Fahrer würden für Fernando Alonso in die Mauer fahren: Felipe Massa und Mark Webber.“ Pikant: Sowohl Alonso als auch Webber werden von Ex-Teamchef Flavio Briatore gemanagt, dem Meister der Manipulation.

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