„Willi unwichtig“ steht über der Geschichte im aktuellen Spiegel.
Darin wird Manager Willi Weber als „desorientiert“ bezeichnet und behauptet, Michael Schumacher plane eine Zukunft ohne ihn. EXPRESS fragte nach bei Weber.
Will sich Michael Schumacher von Ihnen trennen?
Weber: Wer sagt das?
Jemand vom Spiegel, im Artikel steht kein Name.
Und was schreiben die?
Willi unwichtig. Und Schumacher plane eine Zukunft ohne Sie.
Unverschämtheit. Dass ich nicht mehr Michaels Manager sein soll, ist frei erfunden. Absoluter Blödsinn. Wie kommen die überhaupt darauf?
Offenbar wegen Ihrer Aussage zu Schumachers möglichem Comeback: „Ich tappe genauso im Dunkeln wie die Presse.“
Ja, soll ich denn sagen: Ich weiß alles. Und dann stürmen alle auf mich zu. Das wäre auch dem Michael nicht recht. Wir hatten doch das Chaos gerade erst, als ich Ende Juli meine Meinung zum Comeback gesagt habe. Ihr wisst doch, wie es dann kam mit Untersuchung, Pressekonferenz und Absage. Wollt ihr sowas wieder erleben?
Und wenn ich jetzt sage, wartet doch einfach ab, das heißt doch nicht, dass ich nicht mehr sein Manager bin. Also hier noch mal für alle: Ich bin weiterhin Michaels Manager. Wir arbeiten weiter zusammen. Das wird auch Michael so klarstellen, wenn ich ihn erreiche. Er ist gerade auf der Skipiste.
Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo erzählt, Schumacher wechsele zu Mercedes. Können Sie das denn klarstellen?
Auch das sind Spekulationen, an denen ich mich weiterhin nicht beteilige. Nur Michael kann sagen, was er machen will.
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