Am Morgen ließ es Sebastian Vettel noch gemütlich angehen, am Nachmittag gab der Weltmeister dann am zweiten Tag der Testfahrten in Barcelona ein wenig mehr Gas und sicherte sich die interne deutsche Meisterschaft.
Der Heppenheimer fuhr in seinem Red Bull auf dem Circuit de Catalunya in 1:23,743 Minuten zwar nur auf den vierten Rang, war damit trotzdem Schnellster der vier deutschen Piloten.
Der Red Bull-Pilot testete offenbar intensiv ein neues technisches Element am Heckflügel, das ihm noch mehr Anpressdruck und damit höhere Geschwindigkeiten in den Kurven ermöglichen soll.
In seiner Bestzeit (1:31,159) am Vormittag machte sich das allerdings noch nicht bemerkbar - der 25-Jährige drehte seine schnellste Runde aber auch noch auf einer deutlich feuchteren Strecke.
Die Tagesbestzeit setzt der Romain Grosjean in 1:22,716 vor Ex-Weltmeister Jenson Button (1:23,181) und Pastor Maldonado (Williams). Nico Hülkenberg lag im Sauber als Fünfter nur eine Tausendstelsekunde hinter Vettel, aber knapp eine halbe Sekunde vor Adrian Sutil, der 24 Stunden nach seiner Rückkehr zu Force India auf Platz sechs fuhr (1:24,215).
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