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Auftakt in Jerez: Testfahrten: Boliden von Rosberg und Button bleiben liegen

Nico Rosberg steht ratlos vor seinem neuen Mercedes auf der Rennstrecke in Jerez.
Nico Rosberg steht ratlos vor seinem neuen Mercedes auf der Rennstrecke in Jerez.
 Foto: Getty Images
Jerez –  

Denkbar schlecht sind Mercedes und McLaren in die neue Formel-1-Saison gestartet. Beim Auftakt der Testwoche im spanischen Jerez am Dienstagmorgen mussten die Boliden von Nico Rosberg und Ex-Weltmeister Jenson Button abgeschleppt werden, nachdem sie auf der Strecke liegen geblieben waren.

Rosberg hatte im Silberpfeil bis zu seinem Ausfall in 1:20,846 Minuten die bis dato schnellste Runde auf den Circuito de Jerez gezaubert.

Auch Button hatte zusehen müssen, wie sein neues Dienstauto mit dem Lkw in die Box zurückgebracht werden musste. Gerade mal eine halbe Stunde nachdem die Strecke freigegeben worden war, stand Button mit verschränkten Armen neben seinem unwilligen McLaren. Er hatte bis dahin keine einzige gezeitete Runde geschafft.

Die Testfahrten in Andalusien dauern noch bis Freitag. Weltmeister Sebastian Vettel wird seinen neuen Red Bull zum ersten Mal am Donnerstag fahren.

Vor dem Grand-Prix-Auftakt am 17. März in Australien sind noch zwei weitere offizielle Testphasen vorgesehen: vom 19. bis 22. Februar und 28. Februar bis 3. März in Barcelona.

Giedo van der Garde und Charles Pic präsentierten den neuen Boliden von Caterham.
Giedo van der Garde und Charles Pic präsentierten den neuen Boliden von Caterham.
 Foto: Getty Images

Präsentation bei Marussia und Caterham

Marussia und Caterham hatten kurz vor Beginn der ersten Testfahrten des Jahres im spanischen Jerez ihre neuen Autos vorgestellt. Timo Glocks Ex-Team Marussia konnte neben dem neuen MR02 und Neuzugang Max Chilton keinen zweiten Fahrer präsentieren.

Der Brasilianer Luiz Razia soll Nachfolger von Glock werden, der künftig für BMW in der DTM am Start ist. In Jerez war Razia aber noch nicht dabei.

Ähnlich unspektakulär verlief die Caterham-Vorstellung. Der CT03 mit der neuen Fahrerpaarung Charles Pic und Giedo van der Garde wurde kurz vor Beginn der Testfahrten für Fotos aus der Garage geschoben, dann ging es schon auf die Strecke.

Damit haben zehn der elf Teams ihr Auto für die Saison 2013 vorgestellt. Nur Williams fährt in Jerez noch mit dem alten Wagen und wird erst am 19. Februar in Barcelona den neuen Boliden präsentieren.

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Am Donnerstag beginnt der letzte Test für die Formel-1-Saison. Fernando Alonso (33) wird nicht fahren. Der McLaren-Star liegt mit einer Gehirnerschütterung vom Sonntag-Crash immer noch im Hospital.

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