Mal ein bisschen schneller als erlaubt, das geht schon? Nicht für jeden, nicht überall. Lesen Sie hier weiter...
Ein Finne musste das jetzt am eigenen Leib, bzw. Portemonnaie erfahren. Er fuhr 22 km/h zu schnell - und wird dafür mit 111.888 Euro zur Kasse gebeten. Autsch!
Wie kann so etwas passieren?
Der Mann wurde in einer 60er Zone mit 82 km/h geblitzt, 22 km/h zu viel. Wie in Deutschland wird es auch in Finnland ab 21 km/h zu viel teurer. Viel teurer.
Denn in Finnland richtet sich die Höhe des Bußgeldes dann nach der Höhe des jeweiligen Tageseinkommens des Straffälligen. 12 Tagessätze sollte der Finne also für sein Vergehen blechen.
Ungünstig nur, dass er gerade seine Firma verkauft hatte und sein Einkommen dadurch sehr hoch war: 9300 Euro pro Tag.
Mal zwölf ergeben sich die 111.888 Euro Strafe.
Lesen Sie unbedingt auch:
Das kosten Verkehrssünden im Ausland ›
Hier droht an Pfingsten Stau-Chaos
Das kommende lange Pfingstwochenende werden viele Menschen für einen Kurzurlaub nutzen. Auf den Autobahnen sind daher lange Staus zu erwarten. Wir zeigen, wo die Staugefahr am größten ist.
Hier testet VW den Golf VII als Fünftürer
VW hütet den neuen Golf VII wie ein Staatsgeheimnis. Doch Erlkönig-Jägern ist jetzt erstmals eine fünftürige Version des GTI vor die Linse gefahren.
So werden Automarken verspottet
Autofahrer sind oft nicht zimperlich: Wir zeigen die schönsten vermeintlichen Abkürzungen für Automarken.