Der Hersteller begründet die Wahl mit der Laufruhe und dem geringen Gewicht. Das Aggregat wiegt samt Generator nur 70 Kilogramm und bekommt einen Zusatztank mit zwölf Litern Volumen. Dieser kleine Flitzer hat nicht nur ein „Sexy Back“, sondern auch echt Power unter der Haube: Beim Genfer Autosalon präsentierte Audi eine „seriennahe“ Studie des neuen Audi A1. Auch Stargast Justin Timberlake war begeistert.
Der kleine Flitzer läuft unter dem Namen e-tron und hat eine echte Überraschung parat. Das Elektro-Auto fährt nämlich mit Wankelmotor.
Gespeist wird der vorne quer montierte Elektromotor von einem rund 150 Kilogramm schweren Lithium-Ionen-Akku im Unterboden. Dessen Kapazität reicht im Stadtverkehr für rund 50 Kilometer.
Sollte die Energie nicht reichen, ohne dass eine Steckdose in der Nähe ist, lässt sich auf Knopfdruck ein sogenannter Range Extender aktivieren. Dann startet ein kleiner Verbrenner unter dem Gepäckraumboden, der einen Generator antreibt und damit den Strom zur Weiterfahrt produziert.
Der Wankelmotor wiegt samt Generator nur 70 Kilogramm und bekommt einen Zusatztank mit zwölf Litern Volumen.
Hat Honda hier den Audi R8 kopiert?
Honda hat mal einen richtig scharfen Sportflitzer gebaut. Von 1990 bis 2005 produzierten die Japaner den NSX. Erst jetzt wird an einem Nachfolger gearbeitet. Vorbild beim Design war offenbar der R8 von Audi.
Mercedes zieht Werbung für M-Klasse zurück
„Mehr als 200 Pferde und weniger Emissionen als eine Kuh“ - mit diesem Slogan hat Daimler Landwirte gegen sich aufgebracht.
Das sind die Premieren der Automesse
Bald öffnet der Genfer Salon wieder seine Tore für Auto-Fans aus aller Welt. Vom 8. bis 18. März zeigen die Hersteller ihre neuesten Autos. Von einigen Modellen kursieren bereits Bilder im Netz. Wir zeigen Ihnen die Neuheiten von Genf.