Detroit Autoshow 2012: So spannend können Öko-Autos sein
Die Auto-Hersteller liefern sich in Detroit ein Schaulaufen der Elektro-Autos und Hybride.
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An sauberen und sparsamen Autos führt kein Weg mehr vorbei. So ist die Autoshow in Detroit erneut ein Schaulaufen der Hybride und Elektro-Fahrzeuge. Wir stellen die spannendsten Öko-Neuheiten vor.
Elektro-Beetle und Hybrid-Jetta
VW zeigt in Detroit (Publikumstage: 14. bis 22. Januar 2012) gleich zwei Weltpremieren mit umweltfreundlichen Antriebskonzepten: Einen Elektro-Beetle und einen Hybrid-Jetta.
Besonderes Augenmerk dürfte dabei der Elektrostudie auf Beetle-Basis gelten. Der Zweisitzer E-Bugster fällt durch sein ungewöhnliches Design auf. Im Vergleich zum herkömmlichen Beetle stehen die Scheiben flacher und das Dach tiefer. In Kombination mit 20-Zoll-Rädern sorgt das für einen betont sportlichen Auftritt.
Spannende Öko-Neuheiten der Detroit Autoshow
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Spannende Öko-Neuheiten der Detroit Autoshow
Die Auto-Hersteller liefern sich in Detroit ein Schaulaufen der Elektro-Autos und Hybride.
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VW E-Bugster
Der E-Bugster ist als reiner Zweisitzer angelegt. Der Elektromotor soll lediglich 80 Kilogramm wiegen und leistet 85 kW (entspricht 116 PS). Als Energiespeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku, der laut VW eine Reichweite von „mindestens“ 180 Kilometer ermöglicht.
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VW Jetta Hybrid
In der Hybridversion des Jetta sorgt die Kombination aus einem 150 PS starken 1,4-Liter-Benziner, dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe DSG sowie einem Elektromotor mit 20 kW für Vortrieb. Auf Knopfdruck fährt der Jetta Hybrid zudem bis zu einer Geschwindigkeit von 70 km/h und einer Distanz von zwei Kilometer rein elektrisch.
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Toyota NS4
Mit dem NS4 präsentiert Toyota seinen neuesten Beitrag zum Thema Plug-In Hybrid. Das Mittelklassefahrzeug soll 2015 serienreif sein und als Designvorlage für kommende Toyota-Modelle dienen.
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Mercedes E 300 BlueTec Hybrid
Der Antrieb dieser E-Klasse besteht aus einem Vierzylinder-Diesel mit 204 PS in Kombination mit einem Elektromotor (20 kW). Der Hersteller gibt einen Verbrauch von 4,2 Liter auf 100 Kilometer an. Gegenüber dem E 250 CDI mit gleichem Dieselmotor bedeutet dies eine Kraftstoffersparnis von 15 Prozent.
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Mercedes E 400 Hybrid
Mercedes will auf dem US-Markt mit dem E 400 Hybrid, einer kraftvolleren Hybrid-Variante, angreifen. Die E-Klasse mit 306 PS starkem V6-Benziner wird mit dem gleichen Elektroantrieb des E 300 BlueTec Hybrid ausgerüstet.
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Smart For-us
Smart präsentiert auf der US-Messe den neuen Mini-Pick-up For-us. Der 3,55 Meter lange Zweisitzer ist rund 85 Zentimeter länger als der herkömmliche Smart Fortwo. Hinter der B-Säule des For-us befindet sich eine Ladefläche von 90 Zentimeter Länge, die Platz für zwei Smart-Elektro-Bikes bietet. Durch eine Docking Station sind die Batterien der Zweiräder immer geladen.
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Toyota Prius c
Die USA zählen zu den wichtigsten Märkten für den Toyota Prius. Mit dem neuen Prius c erweitert Toyota jetzt seine Hybrid-Familie. Ein 1,5-Liter-Benziner soll in Zusammenarbeit mit einem Elektromotor einen Verbrauch von nur 2,8 Liter auf 100 Kilometer ermöglichen. Der Prius c kommt nicht nach Europa. Hier wird ab Mitte Juni 2012 der etwas kürzere Yaris Hybrid angeboten. Dessen Antriebsstrang soll mit dem des Prius c identisch sein.
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Ford Fusion Hybrid
Einen momentan besonders für den US-Markt wichtigen Hybridantrieb bekommt der neue Ford Fusion, der als Mondeo nach Europa kommt. Das Duo aus Zwei-Liter-Benziner und Elektromotor kommt als konventioneller Hybrid und als Plug-in-Variante Energi. Bei letzterer lässt sich der Akku an der Steckdose aufladen. Mit komplett geladener Batterie soll ein Durchschnittsverbrauch von 2,4 Litern pro 100 Kilometer möglich sein.
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Volvo CX 60 Hybrid Concept
Die Volvo-Studie verfügt über eine Plug-in-Hybrid-Technik, die erstmals beim für 2012 angekündigten V60 Diesel-Plug-in-Hybrid eingesetzt wird. Um dieses System auch in den USA und China anbieten zu können, wo Dieselmotoren traditionell eher wenig gefragt sind, wird der 70 PS starke Elektroantrieb mit einem 280 PS starken Zweiliter-Ottomotor kombiniert. Die Gesamtleistung beträgt 350 PS.
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Motor
Motor
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Motor
Motor
Motor
Der Elektromotor soll lediglich 80 Kilogramm wiegen und leistet 116 PS. Als Energiespeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku, der eine Reichweite von rund 180 Kilometern ermöglichen soll.
In der Hybridversion des Jetta sorgt die Kombination aus einem 150 PS starken 1,4-Liter-Benziner, dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe DSG sowie einem Elektromotor mit 20 kW für Vortrieb.
Mercedes setzt auf Hybride
Mercedes renoviert nicht nur alte Modellreihen, sondern erweitert auch deren Antriebskonzepte. Eine weitere Weltneuheit ist der E 300 BlueTec Hybrid. Der Antrieb der E-Klasse besteht aus einem Vierzylinder-Diesel mit 204 in Kombination mit einem Elektromotor (20 kW).
Die Highlights der Detroit Autoshow 2012
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Die Highlights der Detroit Autoshow 2012
Audi A4 Facelift
Der A4 erhält im Jahr 2012 ein Facelift. Die Umgestaltung betrifft die Limousine, den Kombi, den allroad quattro und den S4. Wie der geliftete A5 bekommt auch der A4 neue Scheinwerfer und einen eckigeren Kühlergrill. In Detroit können die US-Amerikaner die neue Optik erstmals bestaunen. In Deutschland wurden auch einige der zehn Motoren überarbeitet. In den USA gab es bisher ausschließlich den 211 PS starken 2.0 TFSI sowie den S4 mit dem 333 PS starken 3.0 TFSI. Diese beiden Aggregate blieben in Deutschland unverändert.
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Bentley Continental GTC
Von der IAA 2011 und von der Autoshow in Los Angeles 2011 bekannt, aber immer noch fast neu ist die offene Version des Continental GT. Als Motor dient der bekannte Biturbo-W12, dessen Basis Konzernmutter Volkswagen beisteuert. Statt 560 PS liefert das 6,0-Liter-Aggregat nun aber 575 PS. Das neue Quickshift-Getriebe soll außerdem schnellere Gangwechsel ermöglichen. Der Stadtverbrauch liegt laut Hersteller bei 25,4 Liter je 100 Kilometer. Ebenso üppig ist der Preis: In Deutschland zahlt man 202.371 Euro.
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BMW 3er
Der neue 3er wurde bereits im Oktober 2011 in München vorgestellt, aber Messepremiere feiert das Auto erst in Detroit. Die neue Version ist unter anderem an den Scheinwerfern erkennbar, die nun innen über einen Steg mit dem Grill verbunden sind.
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BMW 3er
Was die Motoren angeht, dürfte das Spektrum etwas anders aussehen als bei uns. Bislang gibt es den 3er in den USA als 328i, 335i, 335is, 335d, die allesamt von 3,0-Liter-Reihensechszylindern angetrieben werden. Bemerkenswert ist, dass es den 3er in den USA auch als Diesel gibt. Für Deutschland sind die bekannten Versionen 320d, 320d EfficientDynamics und 335i angekündigt sowie der neue 328i mit vier Zylindern. Ob der auch in den USA angeboten wird? Wohl eher nicht.
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Cadillac ATS
Cadillac strukturiert gerade seine Produktpalette um. Bisher spielen die Limousine CTS und das SUV namens SRX die Hauptrolle im Portfolio. Im Sommer 2012 soll die Kompaktlimousine ATS hinzukommen. In Detroit wird das Auto erstmals zu sehen sein, bisher gibt es nur dieses schemenhafte Umrissbild. Auch die Informationen sind noch dürftig. Das Auto besitzt jedoch Hinterradantrieb und soll mit dem BMW 3er, der Mercedes C-Klasse und dem Audi A4 konkurrieren. Neben dem ATS will General Motors noch drei weitere Weltneuheiten zeigen. Näheres wurde aber noch nicht bekannt gegeben.
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Cadillac XTS
Auch die Luxuslimousine XTS gehört zu Cadillacs neuem Modellportfolio. Das Auto war allerdings schon im November 2011 auf der Messe in Los Angeles zu sehen. Es ist oberhalb des CTS angesiedelt und hat mit einer stolzen Länge von 5,13 Meter die Abmessungen einer Oberklasselimousine. Neben einem Vorderradantrieb ist auch ein Allradsystem verfügbar. Eine weitere Besonderheit: Ein Magnetic-Ride-Control-Fahrwerk ist Serie. Es basiert auf den von GM entwickelten, adaptiven Stoßdämpfern, die mit einem so genannten magnetorheologischen Dämpferöl arbeiten.
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Chevrolet Sonic RS
Der Aveo ist in Deutschland der zweitkleinste Chevrolet, er rangiert eine Klasse höher als der Spark. In den USA heißt das Auto Sonic und wird seit 2011 angeboten. Für Detroit kündigt die Marke eine Sportversion namens Sonic RS an. Das Auto erhält den 140 PS starken 1,4-Liter-Turbobenziner, den wir unter anderem aus dem Opel Astra kennen. Das Auto soll als Aveo RS auch nach Deutschland kommen.
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Dodge Charger Redline
Die Performance-Schmiede des Chrysler-Konzerns Mopar bringt zur Detroit Motor Show zwei Weltneuheiten mit. Auf Basis des Dodge Charger R/T zeigt der Tuner eine 590 PS starke „Redline“-Version. Der Überflieger ist an zahlreichen neuen Karosserie-Komponenten zu erkennen. Ein in Mattschwarz lackiertes Dach unterstreicht zudem die Fastback-Silhouette des Charger Redline. Eine zusätzliche Domstrebe sorgt für mehr Stabilität. Der Sound des V8-HEMI soll durch eine neue Abgasanlage noch brachialer ertönen.
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Chrysler 200 Super S
Auch für den Chrysler 200 hat Mopar den passenden Karosserie-Kit parat. Ein modifizierter Kühlergrill und eine Spoilerlippe aus Karbon sind das Erkennungszeichen des Chrysler 200 Super S aus der Frontansicht. Seitlich fällt die von Mopar aufgehübschte Version durch neue Schweller und 18-Zoll-Räder auf. Am Heck der Limousine sorgt ein Spoiler für einen höheren Anpressdruck auf die Hinterachse.
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Dodge Dart
Die Marke Dodge gibt es in Deutschland seit dem Einstieg von Fiat beim Chrysler-Konzern nicht mehr. Anders ist das in den USA, wo Chrysler und Dodge nach wie vor existieren. Für Detroit wird ein neues Dodge-Stufenheckmodell namens Dart angekündigt. Die Basis bildet die Alfa Giulietta. Die Konzernintegration geht also weiter. In Deutschland heißt der Chrysler 300 nun Lancia Thema, in Großbritannien dagegen gibt es einen Chrysler Delta und einen Chrysler Ypsilon.
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Dodge Dart
Drei Benzinmotorisierungen stehen in den USA zur Auswahl: ein Zweiliter-Sauger sowie zwei Motoren mit der Multiair-Ventilsteuerung von Fiat, ein 1,4-Liter-Turbobenziner sowie ein 2,4-Liter-Vierzylinder. Auf Basis der Giulietta sollen noch weitere Fahrzeuge folgen, so 2012 ein Chrysler 100 in den USA und 2013 der neue Fiat Bravo in Europa.
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Ford EcoSport
Ein völlig neues Modell kündigt Ford für die Auto Expo 2012 an. Die Automesse findet vom 7. bis 11. Januar 2012 in Delhi statt, also kurz vor der Messe in Detroit. So könnte es sein, dass das offenbar kompakte neue Auto auch nach Detroit findet. Bisher wurde nur ein Detailbild der Front veröffentlicht. Es dürfte sich aber um ein kleines SUV handeln, einen kleinen Bruder des Kuga, der mit Fahrzeugen wie dem Fiat Sedici konkurrieren könnte und nach Gerüchten den Namen EcoSport tragen könnte.
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Auf der Automesse in Detroit wird der neue Ford Mondeo noch unter der Bezeichnung Fusion vorgestellt. Optisch wird sich die US-Variante aber kaum von der europäischen Version des Mondeo unterscheiden.
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Mit dem Generationswechsel führt Ford eine neue Designsprache ein, die künftig die komplette Modellpalette prägen soll.
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Lexus LF-LC
Lexus zeigt auf der North American International Auto Show in Detroit (9. bis 22. Januar 2012) ein neues Sportcoupé. Der LF-LC ist ein 2+2-Sitzer und wird als Studie bezeichnet. Es könnte sich um eine Lexus-Version des neuen Boxer-Sportwagens handeln, den Toyota gemeinsam mit Subaru entwickelt hat und als Toyota GT 86 und Subaru BRZ 2012 auf den Markt kommen soll.
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Mercedes SL
Der Generationenwechsel beim Mercedes SL dauert traditionell immer etwas länger als bei anderen Modellen der Marke mit dem Stern. Achtzehn, zwölf und elf Jahre hielten sich die letzten drei Generationen im Programm. Umso größer ist die Spannung auf die Neuauflage des Roadsters, die der Hersteller in Detroit als Weltpremiere vorstellt. Wichtigstes Merkmal des neuen SL ist eine Aluminium-Karosserie mit Details aus Magnesium. Die Leichtbau-Diät bringt eine Gewichtsreduzierung von bis zu 140 Kilogramm. Beim Design haben sich die Schwaben am kleineren SLK orientiert.
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Mercedes SL
Der neue SL ist mit 4,61 Meter fünf Zentimeter länger als sein Vorgänger, die Breite wächst um knapp sechs Zentimeter auf 1,88 Meter. In den USA wird der Roadster mit einem 435 PS starken 4,7-Liter-V8-Biturbo als SL 550 angeboten. Bei uns steht der Mercedes dann mit gleichem Motor als SL 500 bei den Händlern.
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Mercedes E 300 BlueTec Hybrid
Mercedes renoviert nicht nur alte Modellreihen, sondern erweitert auch deren Antriebskonzepte. Eine weitere Weltneuheit ist der E 300 BlueTec Hybrid. Der Antrieb der E-Klasse besteht aus einem Vierzylinder-Diesel mit 204 PS und 500 Newtonmeter in Kombination mit einem Elektromotor (20 Kilowatt und 250 Newtonmeter). Der Hersteller gibt einen Verbrauch von 4,2 Liter auf 100 Kilometer an. Gegenüber dem E 250 CDI mit gleichem Dieselmotor bedeutet dies eine Kraftstoffersparnis von 15 Prozent. Der E 300 BlueTec Hybrid ist zunächst nur für den europäischen Markt vorgesehen.
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Mercedes E 400 Hybrid
Mercedes will auf dem US-Markt mit dem E 400 Hybrid, einer kraftvolleren Hybrid-Variante, angreifen. Die E-Klasse mit 306 PS starkem V6-Benziner wird mit dem gleichen Elektroantrieb des E 300 BlueTec Hybrid ausgerüstet. Der Marktstart ist zunächst nur für die USA geplant. Später sollen aber weitere Länder wie China und Japan folgen. Auch der E 400 Hybrid ist erstmals auf der Messe in Detroit zu sehen.
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Mini Roadster
Der Mini wächst, zumindest in der Modellvielfalt. Auf der Detroit Motor Show stellt Mini mit dem Roadster die mittlerweile sechste Variante des Kleinwagens als Weltneuheit vor. Dank einer um rund zwei Zentimeter flacheren Karosserie im Vergleich zum Cabrio wirkt die Seitenlinie gestreckter. Das Verdeck ist aus Textil gefertigt.
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Mini Roadster
Zum Marktstart in den USA ist der Mini Roadster in drei Motorisierungen zu haben. Das Leistungsspektrum reicht vom 122 PS starken Mini Cooper Roadster über den Cooper S Roadster mit 184 PS bis hin zum Topmodell John Cooper Works, dem 211 PS zur Verfügung stehen. Alternativ zum serienmäßigen Sechsgang-Schaltgetriebe wird ein Automatikgetriebe mit sechs Gängen und Steptronic-Funktion angeboten.
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Porsche 911 Cabrio
Erst im Dezember 2011 ging der neue Elfer zu den Händlern, da zeigt Porsche schon die offene Variante des Urgesteins. Auf der US-Messe ist das 911 Cabrio zum ersten Mal zu sehen. Trotz eines um zehn Zentimeter gewachsenen Radstands ist der neue Elfer leichter als der Vorgänger. Zu den Leichtbau-Maßnahmen zählt unter anderem der Einsatz von Magnesium bei der Verdeckkonstruktion. Muskulöse Kotflügel betonen die breitere Spur vorne.
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Porsche 911 Cabrio
Ab Frühjahr 2012 wird das 911 Cabrio in den USA in zwei Motorisierungen angeboten. Im Heck des 911 Carrera Cabrio arbeitet dann ein 3,4-Liter-Boxermotor mit 350 PS, dessen Kraft über ein Siebengang-Schaltgetriebe auf die Hinterräder wirkt. Der offene 911 Carrera S hat einen 3,8-Liter-Boxer mit 400 PS und ebenfalls serienmäßig ein Siebengang-Schaltgetriebe an Bord. Alternativ steht für beide Motorisierungen das Doppelkupplungsgetriebe PDK zur Wahl.
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Scion FR-S
Scion ist eine Toyota-Tochter, die auf dem US-Markt vorwiegend junges Publikum ansprechen soll. Auf der Grundlage des Toyota FT-86 II zeigt Scion in Detroit das kürzlich auf der Auto Show in New York vorgestellte Concept Car FR-S. Die Studie ist 4,27 Meter lang und 1,20 Meter hoch. Die Breite beträgt 1,81 Meter, der Radstand beläuft sich auf 2,57 Meter. Unter der Haube des Sport-Coupés steckt ein Zweiliter-Benziner in Boxer-Bauweise mit Direkteinspritzung. Er wurde gemeinsam mit dem Kooperationspartner Subaru entwickelt. Die Kraft wird über ein Schaltgetriebe oder eine Automatik mit jeweils sechs Gängen auf die Hinterräder übertragen. Serienmäßig hilft dabei ein Sperrdifferenzial.
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Smart For-us
Smart präsentiert auf der US-Messe zum ersten Mal weltweit den neuen Mini-Pick-up For-us. Der 3,55 Meter lange Zweisitzer ist rund 85 Zentimeter länger als der herkömmliche Smart Fortwo. Der Radstand ist um 61 Zentimeter verlängert. Hinter der B-Säule des For-us befindet sich eine Ladefläche von 90 Zentimeter Länge, die Platz für zwei Smart-Elektro-Bikes bietet. Durch eine Docking Station sind die Batterien der Zweiräder immer geladen.
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Toyota Prius c
Die USA zählen zu den wichtigsten Märkten für den Toyota Prius. Hollywood-Stars lassen sich gerne mit dem Sprit sparenden Auto ablichten. Mit dem neuen Prius c erweitert Toyota jetzt seine Hybrid-Familie. Nachdem bereits im letzten Jahr die zugehörige Konzeptstudie auf der Detroit Motor Show präsentiert wurde, zeigt der japanische Hersteller auch an gleicher Stelle die Serienversion des kompakten Coupés. In Japan wurde der vier Meter lange Fünfsitzer kürzlich unter dem Namen Aqua vorgestellt. Ein 1,5-Liter-Benziner soll in Zusammenarbeit mit einem Elektromotor einen Verbrauch von nur 2,8 Liter auf 100 Kilometer ermöglichen. Der Prius c kommt nicht nach Europa. Hier wird ab Mitte Juni 2012 der etwas kürzere Yaris Hybrid angeboten. Dessen Antriebsstrang soll mit dem des Prius c identisch sein.
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Toyota NS4
Beim NS4 handelt es sich um eine Studie mit neu entwickelten Plug-in-Antrieb. Leider hat Toyota außer dem Detailbild eines Scheinwerfers keine weiteren Informationen bekannt gegeben. Gerüchten zufolge handelt es sich um ein kleines, geräumiges Fahrzeug. Wir sind gespannt darauf, was Toyota auf der Motor Show in Detroit (9. bis 22. Januar 2012) enthüllt.
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Motor
Motor
Motor
Motor
Motor
Motor
Der Hersteller gibt einen Verbrauch von 4,2 Liter auf 100 Kilometer an. Gegenüber dem E 250 CDI mit gleichem Dieselmotor bedeutet dies eine Kraftstoffersparnis von 15 Prozent. Der E 300 BlueTec Hybrid ist zunächst nur für den europäischen Markt vorgesehen.
Auf dem US-Markt will Mercedes mit dem E 400 Hybrid, einer kraftvolleren Hybrid-Variante, angreifen. Die E-Klasse mit 306 PS starkem V6-Benziner wird mit dem gleichen Elektroantrieb des E 300 BlueTec Hybrid ausgerüstet.
Smart präsentiert auf der US-Messe den neuen Mini-Pick-up For-us. Der 3,55 Meter lange Zweisitzer ist rund 85 Zentimeter länger als der herkömmliche Smart Fortwo. Hinter der B-Säule des For-us befindet sich eine Ladefläche von 90 Zentimeter Länge, die Platz für zwei Smart-Elektro-Bikes bietet. Durch eine Docking Station sind die Batterien der Zweiräder immer geladen.
Audi Q3 Vail für Wintersportler
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Audi Q3 Vail für Wintersportler
Bulliger Wintersportler: Audi stellt in Detroit den Q3 Vail vor.
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Die Studie liegt drei Zentimeter höher als der Serien-Q3.
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Auf einer speziellen Dachreling sind Karbon-Skier befestigt.
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Vail ist der bekannteste Wintersportort der USA.
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Die verbreiterten Radläufe und Trittbretter sind demnächst als Zubehör für den Q3 erhältlich.
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Auffällig sind die 20-Zoll-Räder mit 255er-Bereifung.
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Lackiert ist der Q3 Vail in der Spezialfarbe „Energie Rot“.
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Die Karosserieanbauteile sind in matt-grauem Quarzlack ausgeführt.
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Aluminium-Zierelemente an der Frontpartie des Q3 Vail.
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Insgesamt setzt Audi beim Q3 Vail auf einen bulligen Auftritt.
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Ein markantes Detail ist der große Kühlergrill mit vertikalen Streben.
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Sportlich eingerichtetes Cockpit mit Leder-Stoff-Sitzen.
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Auf dem zentralen Monitor wird der Neigungswinkel in Länge- und Querrichtung angezeigt.
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Auf dem Mitteltunnel befindet sich eine beheizbare Thermoskanne.
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Der Dachhimmel ist im Audi Q3 Vail mit Alcantara bezogen.
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Nette Details: Taschenlampen und eine Gepäckraummatte mit beheizbarer Sitzauflage.
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Gib fünf: Der aufgeladene 2,5-Liter-Fünfzylinder generiert 314 PS.
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Durch LED-Strahler in der Dachreling lässt sich die Straße ausleuchten.
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Bislang soll der Q3 Vail eine Studie bleiben.
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Motor
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Motor
Motor
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Anders als Design und Zuschnitt dieses Smarts, ist der Elektro-Antrieb bereits ab Frühjahr in den Serienmodellen vorgesehen. Dabei handelt es sich um einen 75 PS starken Elektromotor, der eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 120 km/h erlaubt. Den Strom dafür liefert eine Lithium-Ionen-Batterie.
In der Bildergalerie zeigen wir die spannendsten Öko-Neuheiten aus Detroit.
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