Das 0:1-Desaster gegen Kaiserslautern! Die neunte Heim-Schmach machte Borussias angeschlagenen Boss Rolf Königs noch blasser als ohnehin schon.
Vor vier Jahren, als nach dem 24. Spieltag Borussias zweiter Abstieg so gut wie besiegelt war, schritt Scharfrichter Königs zur Tat und ließ den Kopf des damaligen Sportchefs Peter Pander rollen. Jetzt droht dem für den Absturz verantwortlichen Eberl das gleiche Schicksal!
Nach der Horror-Hinrunde hatte Königs angekündigt, Eberl und Frontzeck dürften das Vertrauen ihrer Fürsprecher im Präsidium nicht enttäuschen. Fünf Wochen später feuerte Königs Pleiten-Mike, nun steht Eberl vor dem Aus.
Der 37-Jährige jammerte nach der Lautern-Blamage: „Das geht mir alles nahe, so etwas nimmst du mit nach Hause. Es tut weh. Wir müssen uns in den letzten sieben Spielen professionell verhalten - und dann muss man sehen, wie es weitergeht.“
So redet jemand, dessen Tage im Borussia-Park gezählt sind. Auch Königs, der sich am sportlichen Abschneiden messen lässt, wird sich Rücktritts-Forderungen stellen müssen.
Raffael: Neapel statt Gladbach
Borussen-Coach Lucien Favre würde seinen ehemaligen Musterschüler Raffael nur zu gerne zu den Fohlen lotsen, aber daraus wird wohl nichts.
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„Das ist Xhaka? Der ist ja supersüß!“ Als Rekord-Einkauf Granit Xhaka zur offiziellen Vorstellung im Borussia-Park vorfährt, geraten einige weibliche Fohlen-Fans gleich ins Schwärmen.