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Twente will 20 Mio Ablöse: Mega-Poker! Luuk de Jong platzt der Kragen

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Luuk de Jong will unbedingt nach Gladbach.
Luuk de Jong will unbedingt nach Gladbach.
Foto: Getty
Mönchengladbach –  

Die irre Millionen-Schlacht zwischen Twente und Borussia um Super-Stürmer Luuk de Jong (21): Zuerst 10. Dann 15. Nun hat FC-Präsident Joop Munstermann die Ablöseforderungen auf unfassbare 20 Millionen Euro hochgejazzt.

Die Summe ist derart überzogen, dass nun sogar de Jong der Kragen geplatzt ist. Der Holland-Reus hat in seiner Heimat gegenüber mehreren Medien richtig Dampf abgelassen. Und lässt an Twentes Klubführung kein gutes Haar. Attacke Luuk, der bestätigt hat, dass er unbedingt nach Gladbach will! Das sagt der Nationalspieler über…

…die geforderten 20 Millionen: Ich bin vom Stuhl gefallen, als ich das gehört habe. Dieser Betrag steht in völligem Widerspruch zu dem Gespräch, das unter der Woche zwischen Twente, Borussia, meinem Vater George und meinem Agenten Louis Laros stattgefunden hat.“

…seinen Wunschklub Gladbach: Borussia spielt in der Bundesliga, hat dazu die Chance, in die Gruppenphase der Champions League zu kommen. Das ist sportlich für mich eine höhere Ebene. Ich will mich weiterentwickeln. Ich will auch in der Nationalelf weiterkommen. All meine Konkurrenten um die Spitzenposition dort spielen im Ausland in stärkeren Ligen.

…seine Zukunft: Ich hoffe, dass Twente noch einlenkt. Sie haben mich vor drei Jahren für 900.000 Euro von De Graafschap geholt. Und können nun 14 Millionen für mich bekommen.

Damit Twente ihn doch noch zu den Fohlen ziehen lässt, will de Jong auf eine Klausel in seinem aktuellen Vertrag verzichten, nach der 20 Prozent der gezahlten Ablöse direkt in seine Tasche fließen würde. Reicht Munstermann im Monsterpoker nicht. Der hofft, von Newcastle United, Tottenham oder Leverkusen (der Werksklub soll angeblich auch interessiert sein) noch mehr Kohle für de Jong abkassieren zu können.

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