Logan Bailly und Christofer Heimeroth machen mit ihren Patzern den Weg frei für Marc-Andre ter Stegen (18).
Hätte sich der U 17-Europameister am zweiten Arbeitstag von Lucien Favre keinen sechs Zentimeter langen Muskelfaserriss zugezogen, stände er wohl schon im Borussia-Tor. „Die Verletzung klingt immer mehr ab. Ich bin jetzt auch wieder im Aufbautraining, brauche aber noch zwei Wochen“, sagt Gladbachs Super-Talent.
Also meldet er sich rechtzeitig einsatzfähig für den Klassiker am 2. April in München? „An die Bayern denke ich noch nicht“, lacht Marc-Andre. „Ich denke daran, fit zu werden.“
Er fühlt mit Bailly: „Solche Fehler haben auch schon Oliver Kahn oder Julio Cesar gemacht. Es geht darum, wie man mit dem Fehler umgeht. Logan bekommt das wieder hin.“
Trotzdem arbeitet ter Stegen auf sein großes Ziel hin: „ Klar ist, das ich ehrgeizig bin und auch meine Leistung in der Bundesliga bringen möchte.“
Favre bremst noch: „München ist kein Geschenk, einen jungen Spieler musst du im richtigen Moment bringen.“ Im Derby gegen Erzrivale Köln?
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