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Neu-Gladbacher: Mlapa: „Ausschlag für den Wechsel gab Favre“

Peniel Mlapa kam aus Hoffenheim zur Borussia.
Peniel Mlapa kam aus Hoffenheim zur Borussia.
Foto: Getty
Mönchengladbach –  

Das Lachen von Peniel Mlapa ist ansteckend. Der 21-Jährige verbreitet gute Laune im Borussia-Park, kniet sich zudem in den Trainingseinheiten mächtig rein. Keine Frage, da freut sich ein hochbegabter Stürmer auf einen Neuanfang in Gladbach.

In Hoffenheim ist der pfeilschnellen Wuchtbrumme (Körpergröße 1,95 m) nie der ganz große Durchbruch gelungen. „Ich weiß selbst nicht genau, warum es nicht geklappt hat“, sagt Mlapa.

Nun soll Fohlen-Flüsterer Lucien Favre es richten und Peniel, Borussias Drei-Millionen-Einkauf (Vertrag bis 2016), auf den richtigen Kurs bringen. Wir stellen Mlapa einmal genauer vor und sprach mit ihm über…

…Lucien Favre: Ich will unter ihm einen Sprung nach vorne machen. Für meinen Wechsel war ausschlaggebend, dass er die letzten Prozent aus einem rauskitzeln kann. Ich will den nächsten Schritt machen. Und Kontinuität in meine Leistungen bekommen.

…neue Freunde: Aus der U21-Nationalmannschaft kenne ich Marc-André ter Stegen, Patrick Herrmann und Tony Jantschke. Sie haben es mir ziemlich einfach gemacht, mich eingeführt, überall vorgestellt.

…den Menschen Mlapa: Ich bin eigentlich ein ruhiger Typ. In der Öffentlichkeit und in den Medien tauche ich nicht so gerne auf. Privat haue ich schon mal einen lockeren Spruch raus, bin auch gerne locker drauf.

…Musik: Ich höre so ziemlich alles. In der Kabine läuft House, Hip-Hop – das gefällt mir.

…coole Drinks: Früher habe ich gerne Cola getrunken, aber dann gemerkt, dass es auf die Figur geht. Daher bin ich jetzt der Apfelschorle-Typ.

…DVD-Abend: „Remember the Titans – Gegen jede Regel“. Das ist mein Lieblingsfilm.

…Frauen: (lacht) Im Moment habe ich keine Freundin.

…das Leben ohne Fußball: Ich unternehme gerne was mit Freunden. Ich bin nicht der Typ, der gerne zu Hause sitzt. Ich habe gehört, dass man in Düsseldorf einiges machen kann.

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