Gladbach - Nach der Trennung von Borussia ist Hans Meyer mal wieder Trainer im Ruhestand - haut aber weiter Sprüche raus. In Elf Freunde spricht der 66-Jährige über …
… Borussias Fans: „Wenn du in Gladbach ins Stadion kommst, rufen dir von fünfzig Fans zwanzig zu: Hans, tret sie mal richtig in’ Arsch! Das sind Leute, die nicht wissen, wie der Fußball funktioniert. Wenn ich das schon immer höre: Wir woll’n euch kämpfen sehen! Das ist sowas von am Fußball vorbei! Dass Leistungsfußballer nicht wollen, kannst du vergessen.“
… Marin und Galasek: „Von 25 Journalisten in Gladbach haben vielleicht zwei den Wert von Tomas Galasek erkannt. Der schießt zwar kaum Tore und ist auch kein Marko Marin, der auf drei Quadratmetern vier Mann ausspielt, worauf die Fans zurecht vor Freude zu onanieren beginnen. Aber er verfügt über die Qualität, seine Mitspieler glänzen zu lassen.“
… seine Zukunft: „Ab nächsten April werde ich nicht mehr in den Urlaub fahren, mich täglich duschen, weiterbilden und auf den entscheidenden Anruf warten. Denn, das hat die Saison gezeigt, der Trend geht zum Eintagstrainer.“
… Verträge: „Ich würde Trainern nicht 50.000, sondern 100.000 Euro im Monat zahlen, dafür sollten Verträge jederzeit kündbar sein. Dann müssten sich die Klubs nicht wochenlang mit dürren Statements über die Runden quälen.“
Zweifelhafter Elfer ebnet Gladbach Weg ins Halbfinale
Mit einem umstrittenen Foulelfmeter brachte Filip Daems die Fohlen in Front (101.), Oscar Wendt beendete schließlich die Träume von Hertha BSC vom ersten Endspiel im eigenen Stadion.
Hoppla! Beckenbauer flirtet mit Favre
„Kaiser“ Franz Beckenbauer kann sich Mönchengladbachs Erfolgscoach Lucien Favre auch gut beim deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München vorstellen.
Favres Plan: Über Hertha ins Finale nach Berlin
Lucien Favre fiebert seiner zweiten Rückkehr ins Olympiastadion entgegen. Mit dem FC Zürich holte er 2005 den Pokal und die Meistertitel 2006, 2007...