Fußball kann so einfach sein. Rainer Bonhof, Vize-Präsident der Fohlen-Elf, macht mit einfachen Rechenspielen deutlich, warum der Untergang der Gladbacher alles andere als besiegelt ist.
Im kommenden Spiel treffen die Gladbacher auf den VfL Wolfsburg. Bonhof dazu auf der Vereinshomepage: „Mit einem Sieg wären wir wieder nah dran an den Mannschaften auf den Nichtabstiegsplätzen. Wir haben in der Rückrunde von sechs Spielen drei gewonnen, in der Rückrundentabelle sind wir Zehnter. Wenn wir diesen Trend so fortsetzen, werden wir es schaffen.“
In der Tat: Aktuell liegen zwischen Gladbach und Wolfsburg vier Punkte. Bei einem Sieg der Fohlen würde der Abstand rapide schmelzen.
Die erste Auftritt der Borussia unter Neu-Trainer Lucien Favre stimmt Bonhof optimistisch: „Fakt ist: Der Sieg gegen Schalke, vor allem aber die Art und Weise, wie er errungen wurde, macht Mut. Und es ist zu spüren, dass er vielen Menschen, die mit Borussia fiebern, neue Hoffnung gemacht hat.“
Bestie Bayern beißt bis zum Schluss
Die Münchener drehten nach einem katastrophalen Beginn die Partie und gewannen dank ihrer Extraklasse, stellten aber auch einen Negativ-Rekord auf.
Ribéry und Robben korrigieren Fohlen-Blitzstart
Trotz eines Blitzstarts der Fohlen hat der FC Bayern München die Europapokal-Träume der Fohlen beendet und seinem Trainer Jupp Heynckes einen emotionalen Bundesligaabschied beschert.
Hanke: „Ich habe noch seine Locken in der Schublade“
Erstmals seit seinem Abgang kehrt Dante zurück an seine alte Wirkungsstätte. Ein emotionales Spiel, zumal ihn ein „einschneidendes“ Erlebnis mit den Fohlen verbindet.