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Musikgigant: EMI nach Berlin: 130 Kölner Jobs betroffen

Universal hatte die Tonträgersparte von EMI für rund 1,4 Milliarden Euro übernommen.
Universal hatte die Tonträgersparte von EMI für rund 1,4 Milliarden Euro übernommen.
 Foto: dpa
Köln –  

Nach der Verschmelzung der beiden Musikgiganten Universal und EMI zeichnet sich eine Umstrukturierung ab – zum Leidwesen der rund 130 Mitarbeiter, die in der Kölner EMI- Zentrale sitzen, denn diese müssen jetzt nach Berlin in die neue Hauptzentrale ziehen.

Ziel des Umzugs sei es, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu erhalten, sagte Universal-Deutschlandchef Frank Briegmann nach Firmenangaben am Mittwoch vor der EMI-Belegschaft.

Universal hatte die Tonträger-sparte von EMI für rund 1,4 Milliarden Euro übernommen. Dazu gehören etwa Stars wie die Beatles, Katy Perry oder Herbert Grönemeyer.

Vorläufiges Aufatmen dagegen beim kölschen Ableger der EMI: Das Label Rhingtön bleibt nach wie vor in Köln beheimatet. Das sei auch gar nicht anders möglich, so eine Sprecherin. „Schließlich kann man kölsche Musik nicht von Berlin aus produzieren.“

Die insgesamt drei Mitarbeiter umfassende Zweigstelle bleibe erhalten. Bands wie Brings, Höhner, Pappalapapp, Rabaue oder Domstürmer sind bei Rhingtön unter Vertrag.

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