Et Kölsche Grundgesetz ist eine für Kölsche und Immis verbindliche Zusammenstellung kölscher Redensarten und Weisheiten. Es beschreibt in natürlich 11 allumfassenden Artikeln typisch kölsche Eigenarten, die im besonders im Kölner Karneval, aber auch darüber hinaus während der vier anderen Jahreszeiten ihre absolute Gültigkeit finden. Die Autoren sind, wie auch die Entstehungszeit, unbekannt geblieben. In dem Buch „Et kütt wie et kütt – Das Rheinische Grundgesetz“ des Kabarettisten Konrad Beikircher wurden die Artikel erstmals zusammengefügt.
Und das sind die 11 Artikel des Kölschen Grundgesetz:
Stadt prüft Zahlung ans Festkomitee
Das FK hatte 100.000 Euro gefordert, weil wegen der Baustelle Opernquartier der Zugweg geändert werden musste. Das sorgt nun für einen Riesenwirbel.
Irre Geldspritze für das Festkomitee
Weil der Rosenmontags-Zoch wegen der Großbaustelle Opernquartier verlegt werden musste, fordert das FK Schadenersatz von der Stadt. Und die Stadt zahlt 100.000 Euro.
Ticker: Die Stars heizen ein!
Tag 2 beim großen Warten am Rudolfplatz: Seit Samstagmorgen harren dort Kölns verrückte Jecken aus, um sich Tickets für die „Lachende Kölnarena“ zu sichern. Wir waren wieder live dabei!