Sie sind die Karnevalsfreibeuter der Session: Kasalla eroberten mit ihrem Hit „Pirate“ zuerst die Säle. Jetzt enterte die Band auch den Neumarkt. 7000 Jecke feierten die Durchstarter beim Funken-Biwak.
Am 11.11. spielten sie erstmals vor großem Publikum, doch damals kannte kaum jemand ihre Lieder. Drei Monate danach ist alles anders: Jeder singt mit. Auch deshalb überreichte Rote-Funken-Präsident Heinz-Günther Hunold den fünf Jungs den Preis für „Et beste kölsche Leed“.
„Das ist wirklich unglaublich. Wir erleben das gerade alles wie im Traum“, staunte die Managerin der Jungs, Kim Gerstenberg. Auch der Funken-Präses ließ sich von der Superstimmung mitreißen, schnappte sich die Kasalla-Fahne mit dem Totenkopf und der roten Pappnase darauf und wirbelte wild über die Bühne.
Neben Kasalla feierten auch das Dreigestirn und Sänger Björn Heuser mit den Jecken. Ebenso Funkemariechen Martina Pourrier: Sie tanzte ihren letzten Tanz – nach der Session hört sie auf.
Das Rheinland feiert Karneval und wir haben die Bilder - hier geht es zu allen jecken Galerien!
Stadt prüft Zahlung ans Festkomitee
Das FK hatte 100.000 Euro gefordert, weil wegen der Baustelle Opernquartier der Zugweg geändert werden musste. Das sorgt nun für einen Riesenwirbel.
Irre Geldspritze für das Festkomitee
Weil der Rosenmontags-Zoch wegen der Großbaustelle Opernquartier verlegt werden musste, fordert das FK Schadenersatz von der Stadt. Und die Stadt zahlt 100.000 Euro.
Ticker: Die Stars heizen ein!
Tag 2 beim großen Warten am Rudolfplatz: Seit Samstagmorgen harren dort Kölns verrückte Jecken aus, um sich Tickets für die „Lachende Kölnarena“ zu sichern. Wir waren wieder live dabei!