Empfehlen | Drucken | Kontakt 20.02.2012 - 17:44 Uhr

Kapitel Paveier beendet: Micky Brühl: „Mir egal, was der Detlef labert“

Micky Brühl wirkte bei seiner Verabschiedung eher genervt als gerührt. Ein trauriges Ende!
Micky Brühl wirkte bei seiner Verabschiedung eher genervt als gerührt. Ein trauriges Ende!
Foto: Klaus Michels
Köln –  

Dat wor et! Das Kapitel Paveier und Micky Brühl ist Geschichte. „Endlich“, wird sich das ein oder andere Bandmitglied sagen. Ausgesprochen hat diesen Gedanken beim letzten Auftritt am späten Samstagabend in der Lachenden Kölnarena aber keiner!

Im Gegenteil: Um 23:35 Uhr ergriff Paveier-Chef Detlef Vorholt das Mikrofon: „Ihr alle wisst es, nach 29 Jahren sagt heute Micky Tschüss“, leitete er seine kurze Ansprache ein. Standing Ovations und minutenlanger Beifall folgten.

Für Micky Brühl offenbar nicht genug: „Ach, was der Detlef da am Ende gelabert hat, is’ mir doch egal“, so Brühl, der direkt nach dem Auftritt in sein Veedel nach Holweide fuhr. Nicht aber, um mit seinen Ex-Mitgliedern, darunter Bruder Bubi Brühl, zu feiern. Die Paveier feierten im Holweider Hof, während Micky in seiner Stammkneipe, keine 500 Meter entfernt, weilte. Das traurige Ende einer großen, gemeinsamen Zeit.

Auch interessant
Alles Aus für die Paveier
Micky Brühl reichte die Kündigung ein
Paveier aus Dellbrück
Alles begann mit der „Iesbud“
Weitere Meldungen aus dem Bereich Kölner Karneval
Mittendrin im Riesenwirbel: Zochleiter Christoph Kuckelkorn.
100.000 Euro!
Stadt prüft Zahlung ans Festkomitee

Das FK hatte 100.000 Euro gefordert, weil wegen der Baustelle Opernquartier der Zugweg geändert werden musste. Das sorgt nun für einen Riesenwirbel.

Christoph Kuckelkorn
Stadt zahlt 100.000 Euro Schadensersatz
Irre Geldspritze für das Festkomitee

Weil der Rosenmontags-Zoch wegen der Großbaustelle Opernquartier verlegt werden musste, fordert das FK Schadenersatz von der Stadt. Und die Stadt zahlt 100.000 Euro.

Gruppenfoto: Die Künstler sorgen für Top-Stimmung.
„Lachende Kölnarena“
Ticker: Die Stars heizen ein!

Tag 2 beim großen Warten am Rudolfplatz: Seit Samstagmorgen harren dort Kölns verrückte Jecken aus, um sich Tickets für die „Lachende Kölnarena“ zu sichern. Wir waren wieder live dabei!

„Lachende Kölnarena“
Irre! 57 Stunden anstehen - weil's Spaß macht
Sorge um Hans Hachenberg
Doof Noss: Prostata-Krebs!
7,5 Millionen Euro
Festkomitee pokert um TV-Rechte
Kölner Karneval
Unsere Partner
Jecke Galerien
FACEBOOK
EXPRESS.DE on Facebook
Fakten, Hintergründe, Wissenswertes