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Jecker Sitzungsabend: So lief Stefan Raabs erstes Mal

Raab alaaf! Nachdem der Entertainer schon im Maritim bei den Roten Funken aufgetreten war, besuchte er auch die Nippeser Bürgerwehr und das begeisterte Publikum im Sartory.
Raab alaaf! Nachdem der Entertainer schon im Maritim bei den Roten Funken aufgetreten war, besuchte er auch die Nippeser Bürgerwehr und das begeisterte Publikum im Sartory.
 Foto: Klaus Michels
Köln –  

In gut zwei Wochen startet Stefan Raab (46) seine TV Total-Prunksitzung. Jetzt holte sich Deutschlands erfolgreichster TV-Moderator Erfahrung vor Ort!

Am Freitagabend zog er mit den Höhnern durch die Säle, trat bei der Gala-Sitzung der Roten Funken im Maritim und bei der Nippeser Bürgerwehr im Sartory mit Henning Krautmacher (55) und Co. auf!

Nachdem die Höhner zunächst von den Roten Funken um Präsident Dieter Szary mit einer Schwarzlicht-Show als Hühner verkleidet überrascht wurden, lüfteten sie ihrerseits ihr Geheimnis. Raab kam auf die Bühne, das jecke Publikum tobte, zückte direkt Fotoapparate und Handys.

Stefan Raab sang mit den Höhnern zwei Titel: „Schenk noch jet in“ und „Ävver et Hätz bliev he in Kölle“.
Stefan Raab sang mit den Höhnern zwei Titel: „Schenk noch jet in“ und „Ävver et Hätz bliev he in Kölle“.
 Foto: Klaus Michels

Nach dem ersten Hit „Schenk noch jet in“ verkündete Raab, dass er sein Sitzungsdebüt feierte: „Heute ist tatsächlich das allererste Mal in meinem Leben, dass ich auf einer Karnevalssitzung auftrete.“ Doch dabei soll es ja nicht bleiben. Denn Dienstag in zwei Wochen sei es schon so weit.

„Ich habe mich praktischerweise zum Präsidenten ernannt. Es gefällt mir sehr gut: Die Roten Funken mit ihren staatsen Uniformen. Eigentlich bräuchten wir für den Einmarsch unseres Elferrats bei der TV Total-Prunksitzung so ein staatses Korps. Habt ihr noch Zick?“, baggerte Raab und stieß auf strahlende Gesichter.

„Wir gucken mal in den Wachplan“, entgegnete Sitzungspräsident Heinz-Günther Hunold. Und Raab: „Ist angenommen. Ihr könnt alles mitbringen, was ihr habt. Spillmannszoch, das ganze Regiment, alle Knubbel. Tja, das nennt man den kleinen Dienstweg“, lachte der Sülzer nach seiner erfolgreichen Eroberung zufrieden.

Zum Schluss gab’s noch die Ballade „Ävver et Hätz bliev he in Kölle“. Dann ging’s knapp zwei Stunden später auf die Sartory-Bühne. Sicherlich nicht Raabs letzte Karnevalssitzung...

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