Das war richtig emotional und ging unter die Haut: Funkemariechen Martina Pourrier ist bei den Roten Funken offiziell verabschiedet worden.
„Es war eine so tolle Zeit. Ihr werdet mir fehlen“, sagte die Lehrerin in Richtung der Korps-Kameraden. Pourrier wird aus beruflichen Gründen die Bühne verlassen. Wer nächste Session an der Seite von Pascal Solscheid tanzt, ist noch nicht geklärt.
Er hat sich wirklich getraut: Am Freitag heiratete Josef Lutter seine Freundin Maria Büttchenbach im Standesamt. Das ging natürlich nicht ohne Spalier seiner Prinzen-Garde. Glückwunsch!
Er war das Thema unter den Karnevalisten! Die EXPRESS-Kunstfigur Prinz vun Krahnebäume richtet in dieser Session täglich das Wort an sein jeckes Volk. „Den gibt’s ja wirklich“, staunten die Künstler im jecken EXPRESS-Zelt über die Anwesenheit seiner Tollität.
Das Beste: Der Prinz feierte obendrein noch seinen Geburtstag und überreichte eine Dankeschön-Seite des EXPRESS an jeden auftretenden Gast. Wer er wirklich ist, wird natürlich nicht verraten. Nur so viel: Der gebürtige Kölner heißt mit Vornamen Carsten und wurde 35 Jahre jung. Noch mal: Herzlichen Glückwunsch!
Bastian Paffenholz und Julia Liever werden im nächsten Jahr nicht mehr für die Flotte durch die Luft wirbeln. Das Tanzpaar der Luftflotte hört nach dieser Session auf. So einfach aufhören können die beiden aber nicht – vermutlich werden sie künftig bei der Prinzen-Garde tanzen. Bestätigt ist allerdings noch nichts. EXPRESS bleibt dran.
Das traditionelle Festmahl am Hofe mit gut 200 geladenen Gästen fand dieses Jahr erstmals nicht in der Hofburg, sondern auf Einladung von Museums-Chef Dr. Andreas Blühm im Wallraf-Richartz statt. Nach einem Rundgang durch die Mittelalterausstellung wurden Schweinemedaillons mit Spargel aus Florida (extra eingeflogen) serviert.
Die Sopranistin Yuriko Bernhöft forderte Prinz Marcus II. spontan zu einem Tänzchen auf. Die Lacher hatte der jecke Regent mit einer Anekdote aus einem Altenheim auf seiner Seite: Mit „Wir kommen alle in den Himmel, weil wir so brav sin“ sei das Dreigestirn dort eingezogen.
„Eine etwa 85- bis 90-Jährige im Rollstuhl hat mich herangezogen und gesagt: »Schatz, wenn ich Dich so sehe, da will ich gar nicht brav sin« – und gab mir einen Kuss auf den Mund!“
Stadt prüft Zahlung ans Festkomitee
Das FK hatte 100.000 Euro gefordert, weil wegen der Baustelle Opernquartier der Zugweg geändert werden musste. Das sorgt nun für einen Riesenwirbel.
Irre Geldspritze für das Festkomitee
Weil der Rosenmontags-Zoch wegen der Großbaustelle Opernquartier verlegt werden musste, fordert das FK Schadenersatz von der Stadt. Und die Stadt zahlt 100.000 Euro.
Ticker: Die Stars heizen ein!
Tag 2 beim großen Warten am Rudolfplatz: Seit Samstagmorgen harren dort Kölns verrückte Jecken aus, um sich Tickets für die „Lachende Kölnarena“ zu sichern. Wir waren wieder live dabei!