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Kölns Neuzugang: Sturm muss erst in den Playoffs zünden

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Kölns neuer Topstürmer Marco Sturm braucht noch Zeit, um richtig heißzulaufen.
Kölns neuer Topstürmer Marco Sturm braucht noch Zeit, um richtig heißzulaufen.
Foto: Herbert Bucco
Köln –  

Eine Woche da, knallhart trainiert, ein Spiel voll durchgezogen (2:3 gegen Mannheim), eins abgebrochen (4:0 gegen Augsburg). Beim Sieg am Freitag wurde Haie-Neuzugang Marco Sturm (34) im letzten Drittel nicht mehr eingesetzt. Die Leiste zwickte.

„Eine reine Vorsichtsmaßnahme“, sagt Trainer Uwe Krupp (47). Auch am Sonntag im erneuten Gipfeltreffen gegen Mannheim wird der neue KEC-Top-Star geschont. „Er hat keine ernsthafte Verletzung, aber wir wollen nichts riskieren“, erklärt Krupp.

Und weiter sagt der Trainer: „Marco kam mit einer erstklassigen Verfassung nach Köln, aber ihm fehlt die Wettkampf-Kondition. Wir haben ihn gleich nach ein paar Tagen Training ins Spiel reingeworfen, denn genau das braucht er, um fit zu werden. Aber er war auch ein wenig K.o.. Jetzt gönnen wir ihm eine Pause.“

Logisch, denn die Haie haben als Tabellenführer keine Not und Manager Lance Nethery (55) ist ein gesunder Sturm wichtig, wenn es drauf ankommt. „Die nächsten drei bis vier Wochen sind wie ein Trainingslager für ihn. Er soll dann richtig in den Playoffs zünden.“

Doch auch ohne Sturm wollen die Haie heute Mannheim beeindrucken. Die knappe Niederlage vom Dienstag hat Krupp schwer gewurmt. „Jetzt werden wir alles dafür tun, dass wir gewinnen. Wir müssen alle Details richtig machen. Es kommt nur auf die Zweikämpfe vor unserem und dem gegnerischen Tor an. Die jeweils fünf Quadratmeter vor den Toren sind entscheidend. Da müssen wir hellwach sein.“

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