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Zoch: Jeckes Colosseum am Heumarkt

3.000 Besucher finden am Rosenmontag auf den Tribünen am Heumarkt Platz.
3.000 Besucher finden am Rosenmontag auf den Tribünen am Heumarkt Platz.
Köln –  

Der Kölner Rosenmontagszug soll familienfreundlicher werden.

Das Festkomitee hat ein neues Konzept entwickelt, das die Tribünen entlang des Zugwegs verringert, dafür am Heumarkt zentriert. Dort wird ein „Colosseum“ aus riesigen Tribünen entstehen.

In der Südstadt etwa werden mehr als 1.000 Tribünenplätze wegfallen, so können mehr Familien hautnah und kostenlos zum Zoch.

Der Heumarkt wird mit 3.000 überdachten Sitzplätzen ausgestattet. Der Rosenmontagszug wird über die Gürzenichstraße auf den Platz fahren und ist an beiden Seiten des Zugwegs von den Tribünen gerahmt. „Dadurch entsteht ein einzigartiger Arena-Charakter“, schwärmt Zugleiter Christoph Kuckelkorn.

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Der einzelne Platz kostet 64,50 Euro, Karten sind etwa im „Kaatebus“ auf dem Neumarkt erhältlich. Finanziert hat das Colosseum die Kreditfirma „Intrum Justitia“, für die Festkomitee-Boss Markus Ritterbach als Berater tätig ist. Das Firmenlogo wird auf Banden und Fahnen rund um die Arena prangen.

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